Der Sieg ist mir gestohlen worden

Typisch Trump, oder?

Ja, auch, aber hier handelt es sich um den Vorwurf von Hillary Clinton am 16.12.2016 im Plaza Hotel, wo sie behauptete, der Sieg wäre ihr gestohlen worden – von FBI-Chef James Comey und Kreml-Herrscher Wladimir Putin. Und was war die Resonanz der Demokraten? Kein Aufschrei!

Das war eben Hillary, von der man schon einiges an hässlichen Worten gewohnt war. Sie war eine schlechte Verliererin, schon vorher im Nominierungskampf zwischen ihr und Obama 2007. Die Anschuldigungen Clintons gingen soweit unter die Gürtellinie, dass Obama kurzzeitig die Fassung verlor und donnerte: „Schäm dich, Hillary!“ Ein neuer Tiefpunkt im endlosen Vorwahlringen der Demokraten.

Und auch der Verdacht des Wahlbetrugs ist nicht neu. Ich erinnere an Al Gore, der am 10. November 2000 knapp hinter George W. Bush lag. Gores Wahlkampfleiter William Daley entgegnete darauf, für die Demokraten sei die Wahl noch nicht beendet. Die Demokraten behielten sich gerichtliche Schritte gegen angebliche Unregelmäßigkeiten in einigen Wahlkreisen vor. Alles normal – damals.

Und heute bei Trump? Was für eine Schande für die Demokratie, Trump der schlechte Verlierer. Trump der Böse, der Unmensch.

Nun ja, wenn man das Gefühl hat, betrogen worden zu sein, kann man schon sauer werden. Immerhin ist es doch sehr merkwürdig, wieso gerade in dem Moment wo der Vorsprung Trumps unaufholbar schien, die Wahlauszählung plötzlich stagnierte. Und auf einmal, wie aus dem Hut gezaubert, fanden sich unter den Briefwahlzetteln über 80 Prozent Biden-Wähler. Seltsam.

 

Es stellen sich somit drei elementare Fragen.

1. Wieso konnten in den bevölkerungsreichen Staaten New York, Kalifornien, Washington, Oregon, Florida und Ohio die Stimmen einschließlich der Briefwähler so schnell ausgezählt werden?

2. Wie lag dort bei den Briefwählern die Stimmenverteilung zwischen Demokraten und Republikanern?

3. Wieso stoppten die Auszählungen in dem Moment wo sich ein Sieg Trumps abzeichnete?

 

Wahlbetrug – ja oder nein?

Sind denn die Betrugsvorwürfe Trumps wirklich nur an den Haaren herbeigezogen?

Immerhin spricht ein Bericht der Carter/Baker Commission davon, dass Briefwahlen für den meisten Wahlbetrug verantwortlich sind.

In der Sendung von Lou Dobbs bei FoxNews konkretisierte die Berufungsrichterin Sidney Powell die Betrugsvorwürfe, indem sie behauptete, bereits vor dem Wahltag seien 3% aller Stimmen digital manipuliert worden, und zwar mit Software-Programmen namens „Hammer“ und „Scorecard“. Gemäß einem Algorithmus habe man jene Zahl von Stimmen ermittelt, die Joe Biden zusätzlich brauchte, um Donald Trump am Ende zu überholen.

Sidney Powell spricht deutlich von Wahlbetrug. 450.000 Stimmen seien mit der Software „Dominion“ manipuliert worden.

„Die Software-Fehler hätten gar nicht auftreten dürfen“, so Powell. „Das war der Punkt, wo betrogen wurde. Die Stimmen wurden im Computersystem vertauscht, und Stimmen hinzugefügt, die nicht existierten. Diese Computersysteme müssen alle geprüft und nachvollzogen werden. Joe Biden hat ja in einem Versprecher im Oktober schon gesagt, er hätte die größte Wahlbetrugsorganisation aller Zeiten und brauchte jetzt gar keine Leute, sondern später. Sie hatten das alles geplant. Sie hatten die Algorithmen, sie hatten die Wahlzettel auf Papier vorbereitet und in Wartestellung.“

 

Und Trump-Anwalt Rudy Giuliani äußerte ebenfalls den Betrugsverdacht. Er sagte im Gespräch mit Maria Bartiromo von FoxNews: „In Philadelphia und Pittsburgh haben wir 60-70 Zeugen für Wahlbetrug, darunter Wahlbeobachter, die 24 Stunden lang das Auszähllokal nicht betreten durften, wo die höchst suspekten Briefwahlstimmen ausgezählt wurden. In dieser Zeit wurden mindestens 135.000 Stimmen ausgezählt, keine davon von republikanischen Wahlbeobachtern observiert, wie es gesetzlich vorgeschrieben ist. Diese Stimmen wurden bündelweise sehr spät angeliefert, und es machte wirklich den Eindruck, dass sie die 700.000 Stimmen Vorsprung von Donald Trump einholten wollten.“

Und in Pittsburgh seien 300.000 Stimmen nachgereicht worden, während republikanische Wahlbeobachter auf Abstand gehalten wurden.

Baritromo enthüllte, dass die Firma „Dominion Voting Systems“, zu 60 Prozent dem Ehemann der kalifornischen Senatorin Dianne Feinstein, Richard Blum, gehört.  Der ehemalige Stabschef der Fraktionschefin der Demokraten im Kongress, Nancy Pelosi, Nadeam Elshami, ist Lobbyist für „Dominion Voting Systems“.

Bloomberg berichtete bereits im April 2019:  „Dominion Voting Systems — das ein Drittel des Wahlmaschinenmarktes kontrolliert — hat ihren ersten Lobbyisten eingestellt, eine Top-Firma, zu der auch ein ehemaliger Mitarbeiter von Nancy Pelosi zählt.“

https://archive.vn/i9fOL

Ein Interview zum Wahlbetrug bei Newsmax mit den Leiter der Federal Election Commission.

 

Und noch eine Merkwürdigkeit

Gemäß Benford’s Law ( dies beschreibt eine Gesetzmäßigkeit in der Verteilung empirischer Datensätze) gibt es ausreichend Anhaltspunkte, die eine Indizienkette so eng macht, dass man von Wahlbetrug ausgehen muss.

Die Kollegen von The Red Elephants haben für die Wahlergebnisse der Städte Millwaukee, Wisconsin und Allegheny, Pennsylvania, eine Analyse für Benford’s Law auf first digits durchgeführt. Die Ergebnisse entsprechen für den Stimmenanteil von Trump/Pence, Blankenship/Mohr, Joergensen/Spike, Carroll/Patei der erwarteten Verteilung. Die Ergebnisse weichen für Biden/Harris extrem von der erwarteten Verteilung ab.

Auf Grundlage dieser Analysen kann man feststellen, dass es deutliche Indizien dafür gibt, dass eine Beeinflussung der Wahlen zugunsten von Joe Biden stattgefunden hat. Wahlbetrug ist sehr wahrscheinlich. 

In den beiden Staaten, in denen Wahlbetrug wie auch in Wisconsin am wahrscheinlichsten ist, in Michigan und Pennsylvania, ist die prozentuale Differenz zwischen den Briefwahlen zugunsten von Joe Biden und denen zugunsten von Donald Trump um ein Vielfaches höher als in anderen sogenannten Swingstates.

 

Ein internationales Netzwerk der Korruption

Das Erschreckende an den Geschehnissen in den USA ist, einsehen zu müssen, dass man dem Netzwerk eines durch und durch korrupten Systems hilflos ausgeliefert ist.

Denken wir nur an die Worte von Frau Merkel am 06.02.2020, mit denen sie verlangt hat, die Wahl des FDP-Politikers Thomas Kemmerich zum Ministerpräsidenten von Thüringen rückgängig zu machen.

„Die Wahl dieses Ministerpräsidenten war ein einzigartiger Vorgang, der mit einer Grundüberzeugung gebrochen hat für die CDU und auch für mich, nämlich dass keine Mehrheiten mithilfe der AfD gewonnen werden sollen“, sagte sie im südafrikanischen Pretoria. „Da dies absehbar war in der Konstellation, wie im dritten Wahlgang gewählt wurde, muss man sagen, dass dieser Vorgang unverzeihlich ist und deshalb auch das Ergebnis wieder rückgängig gemacht werden muss.“

Auch Trump ist ein Opfer dieser weltweiten, Macht- und Geld-orientierten Machenschaften, denn zu vielen hat er auf die Zehen getreten, auch aus der eigenen Partei.

 

Deep State oder alles nur Fake News?

Oder die totale Volksverdummung?

 

Ach ja, sorry, nur menschliches Versagen!

https://www.epochtimes.de/politik/ausland/demokratin-von-michigan-menschliches-versagen-fuer-fehlerhafte-wahlergebnisse-im-bezirk-verantwortlich-a3376527.html?newsticker=1

 

Nein, kein menschliches Versagen, sondern eiskaltes Kalkül. Denn wer wie viele US-Demokraten und linke Gruppierungen in Deutschland Andersdenkende derart mit unerbittlichem Hass überschütten, dem ist alles zuzutrauen!

Und wieso nehmen solche Hassprediger für sich in Anspruch, keine Fake News zu verbreiten, dies aber anderen vorwerfen? Nichts als plumpe Heuchelei, die mit jeder Wiederholung zur Wahrheit werden soll.

 

Auch die folgenden Äußerungen sind sicherlich unhaltbare Fake News. ODER?

Laut Trump-Berater Corey Lewandowski hätten in Pennsylvania auch Tote abgestimmt. Lewandowski zitierte als Beispiel Denise Ondick aus Allegheny County, 1946 geboren, die am 22.10.2020 verstorben sei. Am 23.10. sei ihr Wahlantrag eingegangen, und am 24.10. ihr Wahlzettel zugeschickt worden. Die Stimme der Toten sei dann am 2.11.2020 bei der Wahlbehörde eingegangen – neun Tage nach ihrem Tod. Die Republikaner hätten in Pennsylvania bereits 840 Tote gefunden, die gewählt hätten. Laut einer Klage der Public Interest Legal Foundation (PILF) sind mindestens 21.000 Tote in Pennsylvania zur Wahl eingetragen. Laut PILF sind bundesweit 350.000 Tote zur Wahl eingetragen.

https://noqreport.com/2020/11/10/the-evidence-of-election-fraud-is-huge-and-growing-why-are-many-maga-folks-worried/