Das Netz der Gier

 

Klappentext

Der Autor Andreas Manuel GRUSS trug in jahrelanger minutiöser Recherche Material aus Veröffentlichungen von NGO’s, Behörden und Universitäten, Presseberichten, Sachbüchern und nicht zuletzt aus Dossiers von Interpol und EUROPOL zusammen. Die daraus gewonnenen Fakten, verbunden mit eigenen Erfahrungen, dienten ihm als Grundlage für diesen Roman. Eingebettet in einer fiktiven Rahmenhandlung beschreibt der Autor die weltweiten und netzwerkartigen Zusammenhänge und Verknüpfungen zwischen organisiertem Verbrechen, Großkapital und der Politik. In diese Welt menschlicher Abgründe, in der Menschenhandel, Korruption, Machtbesessenheit und grausame Rücksichtslosigkeit herrschen, lässt er den Leser blicken. Zusammen mit dem Protagonisten, dem französischen Fotojournalisten Pascal Ferrol, erlebt sich der Leser mittendrin im Geschehen, riecht, fühlt und sieht die dunkle Seite unserer Gesellschaft. Er erfährt aber gleichzeitig, wie schön unsere reale Welt sein kann und dass es sich lohnt, nie aufzugeben, sich nie zu ergeben. Gerade weil es keine Welt ohne Trübsal, ohne Höhen und Täler, ohne Freud und Leid gibt, haben wir uns diesen Winden des Lebens zu beugen ohne dabei zu brechen. Die Idee zum Handlungsort verdankt der Autor seiner Mutter, die als Redakteurin tätig war und mehrere Jahre in Paris lebte, aber auch eigenen Erlebnissen in Frankreich; einem Land, zu dem der Autor eine besondere Beziehung pflegt.

Hier ein Link, der das Buchthema etwas umreißt:

Zwangsprostitution und Menschenhandel 

Und zur Situation in Deutschland ein weiterer Link:

Deutschland und seine Pädophilen 

Der verstorbene Stephen Hawking sagte: „Verschmutzung, Gier und Dummheit der Menschen sind die größten Gefahren für unsere Erde“.

(Quelle: „Larry King Now“ am 25.06.2016)