Deutschland und seine Pädophilen

 

Laut der Forschungsstudie „MIKADO“ von September 2015 sind ca. 8,5 Prozent aller 28.000 Befragten als Kind missbraucht worden. Die ersten sexuellen Übergriffe erfolgten durchschnittlich im Alter von 9,5 Jahren, in geringer Anzahl auch schon im Alter unter 5 Jahren. Der Missbrauch bei Mädchen liegt allerdings mit 11,5 Prozent deutlich höher als bei Jungs mit 5,1 Prozent. Dies bezieht sich jedoch nur auf die bekannten Fälle, denn viele Übergriffe werden nicht zur Anzeige gebracht. Einerseits aus Scham, andererseits, weil man den Kindern einredet, sexuelle Handlungen seien normal unter „Liebenden“ (siehe weiter unten), vor allem wenn es sich um ein Elternteil handelt. Die Dunkelziffer dürfte demnach sehr hoch sein. Man rechnet mit gerade einmal einem Prozent der Missbrauchsfälle, die den Jugendämtern und Ermittlungsbehörden bekannt werden.

Erschreckend ist, dass 4,4 Prozent aller deutscher Männer sexuelle Fantasien mit Kindern haben. Das heißt, etwa jeder 20. Mann weist pädophile Tendenzen auf.
Für absolut inakzeptabel und verwerflich halte ich es, wenn sich Männer noch damit brüsten, sexuelle Erfahrungen mit Kindern gemacht zu haben.

So die Leitfigur der „Grünen“ Daniel Cohn-Bendit. Er schrieb: „Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: „Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?“ Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt. Da hat man mich der ‚Perversion‘ beschuldigt.“ – Der große Basar, 1975, S. 143 http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/cohn-bendits-paedophile-aeusserungen-danys-phantasien-und-traeume-12164560.html

Sex mit Kindern galt im grünen Ideenkosmos lange als akzeptabel, solange er „einvernehmlich und gewaltfrei“ vollzogen würde.

Und der DIE WELT vom 27. Oktober 2004 sagte er: „In Frankreich nämlich hört man es nicht gern, wenn einer sich daran erinnert, wie es ihm mehrfach passiert sei, »daß Kinder meinen Hosenladen geöffnet und mich gestreichelt haben …, ihr Wunsch stellte mich vor Probleme …, wenn sie darauf bestanden, habe ich sie trotzdem berührt.“ – »Die Richter von Straßburg«, Konrad Adam, DIE WELT, 27. Oktober 2004

Und ein anderes Mitglied der Grünen Volker Beck schreibt in seinem 1988 erschienenen Buch: „Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität ist angesichts des jetzigen Zustandes ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich.“

https://amp.welt.de/amp/politik/deutschland/article120237364/Beck-wollte-Sex-mit-Zwoelfjaehrigen-straffrei-machen.html 
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/paedophilie-debatte-um-gruene-volker-beck-taeuschte-oeffentlichkeit-a-923357.html

Auch Renate Künast gerät in Bedrängnis:

https://www.welt.de/politik/deutschland/article141406874/Gruenen-Politikerin-Kuenast-geraet-in-Erklaerungsnot.html?wtmc=socialmedia.facebook.shared.web 
Eigenartig, wie heuchlerisch sich unsere Gesellschaft doch gibt, indem sie solch eine zutiefst menschenverachtende Gesinnung vergisst oder ignoriert. Das gilt auch für die SPD-Politiker Sebastian Edathy, der trotz Kinderporno-Affäre in der SPD bleiben darf, Jörg Tauss und Linus Förster, Markus Schiek von der FDP oder Christian Wernet und Lars M. von der CDU.
Im Falle einer Wahl der Grünen, ist es wahrscheinlich, dass der Bundestagsabgeordnete Volker Beck wieder eine führende Stellung, egal ob in vorderster oder hinterer Position, einnehmen wird. Vielleicht als Familienminister. Nein, im Ernst, wir bezahlen mit unseren Steuern Menschen, die sich für Sex mit Kindern ausgesprochen haben. Wie verroht und gleichgültig ist Deutschland eigentlich geworden. Ich würde einem Beck oder Cohn-Bendit nicht einmal die Hand reichen.

Es waren die Grünen, wie auch SPD und Die Linke, die 2010 einen Antrag zur Änderung des Art. 3, Abs. 3 GG einreichten. Der Änderungsvorschlag lautete: „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner sexuellen Identität, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“

Was beinhaltet der Begriff „sexuelle Identität“? Das Geschlecht eines Menschen sowie seine Sexualität tragen neben seiner Herkunft, seinem Alter oder seiner Weltanschauung maßgeblich zur Ausbildung einer Identität bei. Der Begriff „geschlechtliche Identität“ bezeichnet das elementare Selbstverständnis über das geschlechtliche Wesen eines Menschen. Grundlegend dabei ist, wie ein Mensch sich selbst wahrnimmt und von anderen wahrgenommen werden will. Die geschlechtliche Identität umfasst neben dem biologischen und dem sozialen Geschlecht auch die sexuelle Orientierung. Dieser Begriff beschreibt, auf wen sich die Sexualität eines Menschen richtet. Also unabhängig von Alter und familiärer Zugehörigkeit. Quelle: http://www.diversity.uni-freiburg.de/GDManagement/GeschlechtlicheIdentitaet 
Natürlich würden auch Pädophile unter diesen Begriff fallen und könnten bei Änderung des GG dieses als Schutz für ihre Neigungen heranziehen.

Der Sexualwissenschaftler Rüdiger Lautmann (1971 bis 2001 Professor für Soziologie an der Universität Bremen) gehört zu denen, die Pädophilie als sexuelle Identität ansehen. Er behauptet, Pädophilie sei eine Personeneigenschaft und keine Verhaltenskategorie sei. Damit handele es sich um eine „pädophile Orientierung“, so Lautmann. Er differenziert sogar in seinem Buch „Die Lust am Kind – Portrait des Pädophilen“ zwischen „echten“ und „guten“ Pädophilen. Letztere sei eine erotisch-sexuelle Präferenz wie jede andere sexuelle Vorliebe auch. – Kaum zu glauben, aber wahr.

Lautmann unterstützt damit die linksalternative Bewegung der 1968er, die sich für eine „sexuelle Befreiung der Kinder“ stark machte, wie ich oben beschrieb. Ziel war die Abschaffung jeglichen Schutzalters für Kinder, Mädchen und Jungen.

Der Verein für sexuelle Gleichberechtigung (VSG) aus München schrieb 1986 in seinem Positionspapier: „Die Erfüllung des Bedürfnisses nach einvernehmlicher Sexualität sowie der Genuss und die Freude daran dürfen für keinen Menschen beeinträchtigt werden.“ Dabei war klar, dass „einvernehmliche Sexualität“ an keine Altersgrenze gebunden sein sollte. Es ist die Gier des Menschen, der hier gezollt wird, unabhängig vom Willen des Kindes. Damit wird impliziert, dieses verspüre genauso viel Lust wie der Erwachsene.

Die Partei Die Grünen musste sich nach Protesten aus den eigenen Reihen von den Forderungen pädophiler Gruppen distanzieren, aber nicht aus Überzeugung, sondern um weitere Stimmenverluste zu unterbinden. Aktueller Anlass dafür war das Arbeitspapier „Sexualität und Herrschaft“, das die „Landesarbeitsgemeinschaft Schwule und Päderasten der Grünen“ (LAG SchwuP) erstellt hatte. Es wurde zur Beschlussfassung für das Wahlprogramm 1985 der Grünen in Nordrhein-Westfalen vorgelegt und zunächst mit 76 gegen 53 Stimmen angenommen. Darin hieß es unter anderem: „Einvernehmliche Sexualität ist eine Form der Kommunikation zwischen Menschen jeglichen Alters, Geschlechts, Religion oder Rasse und vor jeder Einschränkung zu schützen… Gewaltfreie Sexualität muß frei sein für jeden Menschen.“

Mir kommt dabei der Verdacht, dass die Grünen die Moslems deshalb so hofieren und mögen, weil bei denen Kinderehe und Heirat unter Verwandten normal ist.

Oder nehmen wir Helmut Kentler (1928 – 2008), Professor für Sozialpädagogik und Sexualwissenschaft an der Universität Hannover. Kentler, bekennender Homosexueller, setzte sich für homosexuelle Lebensformen auch bei Jugendlichen ein und für eine „freie“ Sexualität zwischen Kindern sowie zwischen Erwachsenen und Kindern.

Bei der evangelischen Jugendarbeit der EKD fand Kentler eine Plattform für seine sexualpädagogischen Konzepte. In einem Nachruf auf Kentler heißt es: „Mit Helmut Kentler verliert die evangelische Jugendarbeit in Deutschland einen profilierten Mitstreiter, der die pädagogisch-konzeptionelle Debatte in den 60er und 70er Jahren des letzten Jahrhunderts maßgeblich beeinflusst hat.“

Ein weiterer namhafter Verfechter der generationsübergreifenden Sexualität ist Helmut Graupner, der von der Partei Die Linke als Sachverständiger vor den Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages eingeladen wurde. Er war einer der Befürworter der Aufnahme von „sexueller Identität“ ins Grundgesetz.

Seine Meinung war klar, er schrieb bereits 1999: „In allen Altersgruppen erleben Jungen sexuellen Kontakt mit Erwachsenen häufiger positiv als Mädchen. …Für einige vorpubertäre Kinder sind die sexuellen Kontakte mit Adoleszenten oder Erwachsenen eine positive Erfahrung, die sie sehr genießen – trotz des Machtgefälles.“

„Auffallend bei allen Vertretern pro-pädophiler Positionen ist, dass sich der Fokus auf das Wohlbefinden der Pädophilen richtet, ob diese „glücklich“ seien oder nicht. Es ist Kennzeichen Pädophiler, dass ihnen jegliche Empathie für das Kind fehlt. Weder sehen sie ihren systematischen Machtmissbrauch noch die Verletzlichkeit der Schwächeren.“

Quelle: http://www.dijg.de/paedophilie-kindesmissbrauch/normalisierung-allianzen-lobby/ 

Nicht nur, dass wir dieses Problem im eigenen Land haben, bei Deutschen, wir lassen es außerdem zu, dass durch genau deren Politik zusätzliche Missbrauchsfälle provoziert werden.

Es beginnt beim unkontrollierten und unbegrenzten Zustrom an Flüchtlingen, der von GRÜNEN, der LINKEN, CDU und SPD gewünscht und geduldet wird. Viele der jungen Frauen und Kinder besitzen nichts außer ihren Körper, um die Reise ins „gelobte Schlaraffenland“, in das Frau Merkel rief, zu bezahlen. Nämlich Missbrauch durch Schlepper. Eine Weiterreise erfolgt nur gegen sexuelle Leistungen. Eine Kinderärztin berichte mir diesbezüglich von den erheblichen psychischen Störungen bei Kindern und Jugendlichen. Mit solche traumatisierten Kindern haben wir es dann hier lebenslang zu tun. Man könnte jetzt jammern: „Ach die armen Kinder!“ Richtig, doch wer trägt eine maßgebliche Schuld daran?

Es sind die verantwortlichen Politiker, die den Run nach Deutschland ausgerufen und damit das Leid der Kinder, Jugendlichen und der vielen Ertrunkenen bei der Fahrt übers Meer heraufbeschworen haben. Doch das will keiner hören, natürlich nicht, weder die betroffenen Politiker, wie Merkel & Co noch all die Gutmenschen, die in ihrer blinden Selbstgefälligkeit nur so aufgehen.

Nicht genug damit. Durch eine ignorante Politik der Generation Schneeflocke und der Gesinnung von Grünen, CDU und SPD wird eine menschenverachtende Entwicklung gefördert, wie die Kinderehe unter Moslems. Mit der Masseneinwanderung sind nicht nur Terrorismus und sexuelle Belästigungen von Frauen nach Europa gekommen, sondern auch völlig andere gesellschaftliche Wertevorstellungen. Nicht nur, dass es moslemischen Männern erlaubt ist, mehrere Frauen zu heiraten, laut ihrem Vorbild Mohammed dürfen sie auch Kinder heiraten, denn dieser heiratete Aischa, ein sechsjähriges Mädchen. Den ersten Sex hatte er mit ihr, als diese neun Jahre alt war.

Zwangsverheiratung von Kindern ist im Islam also völlig in Ordnung. Verschiedene Politiker wie Herr Maas scheinen das ja zu billigen. Egal, ob Kinder dabei traumatisiert werden oder beim Geschlechtsverkehr verbluten.
Beispielhaft für diese perverse Entwicklung steht das Urteil des OLG Bamberg, wo ein 22-jährigen Syrer, der mit einer 14-jährigen verheiratet war, klagte, weil man seine Ehe für ungültig erklären wollte. Das OLG entschied, dass nach internationalem Privatrecht syrisches Eherecht anzuwenden sei und folgt damit den Inhalten der Scharia. Das Gericht meinte, eine Anerkennung der Ehe zum Zwecke der Integration sei unabdingbar.

Erpreßbare Richter und erpreßbare Politiker dienen dem Erhalt der etablierten Machtstruktur.

Ein weltweites Gesamtkonzept sei zu erstellen, um die Eltern zu unterstützen, ihre Kinder zu schützen. Das müßte der politische Wille sein, fordert Andrea Christidis. Christidis liegen Berichte darüber vor, daß Politiker gezielt an die Macht gebracht werden, die über Kinderpornographie erpreßbar sind. Korrupte Richter sind erpreßbar geworden. Das ist fatal für die Gesellschaft. Und wenn mal was rauskommt, dann sind das „Fake-News“. (Dr. Andrea Christidis: Der Weg vom Kinderschutz zur Kinderpornografie-Mafia 09.05.2017)

Zuwenig macht sich unsere Gesellschaft Gedanken darüber, welche Folgen Kindesmissbrauch bei den Opfern hervorruft, denn die denkt nur an sich und ihre sexuellen Gelüste, dei sie krampfhaft zu rechtfertigen suchen.
Dass Betroffene lebenslang Belastungssymptome, wie soziale Inkompetenz, Aufmerksamkeitsdefizite, Hyperaktivität, Depressionen und sexuelle Frigidität mit ihren späteren Partnern aufweisen, interessiert sie und viele Politiker nicht.