Islam – Religion des Friedens?

 

 

Islam – Religion des Friedens?
Ach ja???

Womöglich dank seiner großen Kultur?
Am 14. Mai tönte die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), in der Zeitung „Tagesspiegel“: „Eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.“

Hingegen schrieb der türkisch stämmige Journalist Deniz Yücel am 04.08.2011 zur deutschen Kultur: „Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite. Eine Nation, deren größter Beitrag zur Zivilisationsgeschichte der Menschheit darin besteht, dem absolut Bösen Namen und Gesicht verliehen und, wie Wolfgang Pohrt einmal schrieb, den Krieg zum Sachwalter und Vollstrecker der Menschlichkeit gemacht zu haben; eine Nation, die seit jeher mit grenzenlosem Selbstmitleid, penetranter Besserwisserei und ewiger schlechter Laune auffällt; eine Nation, die Dutzende Ausdrücke für das Wort ‚meckern‘ kennt, für alles Erotische sich aber anderer Leute Wörter borgen muss, weil die eigene Sprache nur verklemmtes, grobes oder klinisches Vokabular zu bieten hat, diese freudlose Nation also kann gerne dahinscheiden.“

Hier wird also eine Kultur beschrieben, wenn auch eine, auf die man nicht stolz sein kann und die leider einige wahre Charaktereigenschaften der Deutschen beschreiben, wie Selbstmitleid, penetrante Besserwisserei und ewig schlechte Laune.
11.12.2015 schrieb Rainer Maria Kardinal Woelki: „Der Islam habe dagegen eine „ganz große Kultur“ und könne „als Religion für unsere Gesellschaft auch eine Bereicherung sein“.

Interessant, was uns da so unvergoren hingeschmettert wird, denn was für eine Kultur hat der Islam aufzuweisen?
Ein hier genannter Punkt sollte aber zuerst aufgegriffen werden, denn er ist wichtig: es wird von einer Religion gesprochen! Der Islam ist also keine „Rasse“ oder „Ethnie“, sondern eine religiöse Weltanschauung, eigentlich eine Ideologie, wie wir im Folgenden sehen werden. Islamkritiker können also wegen ihrer Kritik nicht als Rassisten bezeichnet werden. Dies nur nebenbei bemerkt.

Nun zur Kultur des Islam (Islam bedeutet übersetzt: sich-Ergeben“ – in den Willen Gottes, „Sich-Unterwerfen“ – dem Gott, „Sich-Hingeben“ – an Gott). Eine islamische Kultur ist sehr umstritten, wenn, dann spricht man, wie eben erwähnt, von einer islamischen Religion, zumal der Islam nicht zwischen weltlichen und religiösen Dingen zu unterscheiden mag und die Unterordnung der weltlichen Belange unter die der Religion fordert, im Gegensatz zum Juden- und Christentum. Sehr wohl aber kann man von einer Kultur der Araber reden.

Aber auch hier kann man nur von einer kurzen Episode sprechen, die als das Goldene Zeitalter des Islam bezeichnet wird, eine Zeitspanne zwischen 750 und 1258 n. Chr. In dieser Epoche übernahmen die Muslime auf ihren Eroberungszügen Errungenschaften fremder Kulturen. Zuvor waren sie ein Volk einfacher Fellachen und Hirten, eine Vergangenheit, auf die spätere Generationen nicht gerade stolz sind. In erster Linie machten sie nun Bekanntschaft mit persischen, türkischen, mongolischen, indischen, malaysischen und indonesischen Kulturen, von denen sie Kenntnisse über Philosophie, Naturwissenschaften, Baukunst, Medizin (vor allem aus Persien), Staatskunst, Kunst allgemein sowie Sprach- und Geschichtswissenschaften übernahmen. So wie die griechische Antike einst von den Kenntnissen Persiens profitierten, die Perser zuvor von den Pelasgern, einem vorindogermanischen Kulturkreis, so taten dies jetzt die Araber. Aus Unkenntnis jedoch zerstörten sie viele Bibliotheken im Iran, denn ihnen waren Bücher, Schulen oder Bildung unbekannt.

Die islamisch-arabischen Führer predigten, dass ein Muslim kein Buch brauche, mit Ausnahme des Qur’ans. „Sa’d Ebne Abivaqqas fragt: „Was soll man bloß mit so einer Menge Bücher der Iraner machen?!“ Omar antwortet: „Wir haben den Qur’an, der das komplette Buch aller Zeiten ist, wenn diese Bücher im Sinne des Qur’ans sind, haben wir selbst das Original, und wenn sie dagegen sind, dann brauchen wir sie erst recht nicht.“ [Târixe Tabari von Tabari, Ebne Hešâm und Ebne Khaldun in seinem Buch Al-Moqaddima]

Von heute auf morgen sollen also aus Analphabeten plötzlich geistig hochstehende Wissenschaftler geworden sein. Mit Nichten, denn die unterdrückten persischen Wissenschaftler wurden von nun an gezwungen, ihre Forschungsergebnisse in arabischer Sprache niederzuschreiben. So ging man später davon aus, es seien Araber gewesen, die diese Abhandlungen abgefasst hätten. Dabei handelte es sich bei den Verfassern eindeutig um Perser, wie Ibn Sina [Pur Sinâ] (Avicenna); Zakaria Al-Rasi [Mohammad Zakariyâ Râzi] (Rhases), Fakhr Al-Din Al-Razi [Faxr Râzi], Abu Raihan Al-Biruni [Bâbâ Reyhân Biruni], Khayyam [Xayyâm], Biruni u.v.a.

Das, was im angeblich Goldenen Zeitalter des Islam geleistet wurde, verdankt diese Zeitspanne den Persern und keineswegs den Arabern, den damals herrschenden grausamen Omayiden und Abbasiden.
Als dann nach vier Jahrhunderten Unterdrückung die Islamisierung Persiens vollzogen war und nur noch ein Buch galt, der Koran, verblasste diese „Blütezeit“ des Islam und die Araber wurden zu dem, was sie früher und eigentlich immer waren.

Dr. Shojaedin Shafa zitiert dazu aus dem Al Moqaddama: „Das natürliche Talent der Araber ist die Plünderung und Ausbeutung anderer; was sie im Besitz anderer sehen, veranlasst sie zu Diebstahl und Raub. Sie ernähren sich durch ihre Lanzen und Schwerte; sie kennen keine Grenze bei der Beraubung und Plünderung anderer; im Gegenteil rauben sie alles aus von Reichtümern, Hab und Gut bis zu Werkzeugen. Wenn sie ein Land bei ihren Eroberungszügen besetzen und ihre Herrschaft und Macht in diesem Land geltend machen, achten sie nicht auf die Erben der Menschen; deswegen werden die Besitztümer aller durch die Besatzer mit Füßen getreten und geraubt. So wird der Wohlstand verringert und die Zivilisation stirbt aus. Sie sind auch der Grund, weshalb der Wohlstand und die Gesellschaft verdorben wird; denn sie ignorieren die Künstler, Handwerker und verachten diese […]

Der Wohlstand in einer Gesellschaft kann durch die Vernichtung solcher Berufe zugrunde gerichtet werden. Die Araber bemühen sich nicht um Gesetze oder Regeln, die den Diebstahl und die Aggressivität den Menschen gegenüber verbieten, sondern sie bemühen sich nur darum, die Besitztümer der Menschen durch Raub und Erpressung an sich zu reißen. Wenn sie ihr Ziel erreichen, walten sie keiner Gnade um des Volkes und seines Wohlergehens. Sie achten nicht darauf, die Menschen unter ihrer Führung den richtigen Weg zu weisen und halten die Missetäter nicht davon ab, weiterhin Verderbtheit über das Volk zu bringen. Wie so oft veranlasst ihre Habsucht und Raffgier sie dazu, Geldstrafen zu verhängen, aber ihr Ziel dabei ist nicht, die Gemeinschaft zu verbessern, sondern höhere Abgaben und Kopfsteuern zu erzielen und durch diese Methoden, die eigenen Reichtümer zu vergrößern. Denn Strafen zu verhängen um die Täter zu bestrafen, halten keinen ab das verbrecherische Verhalten zu ändern. Im Gegenteil helfen die Strafen, welche eher Bestechung sind, ihnen weiter zu machen.

Letzten Endes lebt das von Arabern in Chaos und Anarchie beherrschte Volk so, als ob es keine gesetzliche Macht mehr gäbe. Chaos und Anarchie sind ebenso Ursache für die Vernichtung und Verderbtheit eines Wohlstands und einer Zivilisation. Dieses Volk ist von Natur aus bestimmt, zu plündern und zu vernichten; was sie finden, nehmen sie als Beute […]

Aufgrund ihrer Eigenschaft der Barbarei wäre die Herrschaft über sie ebenso nur mit Grobheit, Habsucht und Rivalität verbunden, weswegen sie ungern beherrscht werden wollen. Es ist selten, dass sie wegen einer Sache übereinstimmen. Wenn es aber um ihren Glauben oder irgendein neues Land geht, lässt dieses hindernde und herrische Gefühl, und die Anmaßung und Konkurrenz nach. Sie verbünden sich leichter und begehen gemeinsam den Weg zur Errungenschaft eines Sieges oder einer neuen Eroberung. […]

Und so versammeln sich diese Araber, die stolz darauf sind, Skorpione und Zecken zu verzehren, an Tagen, die nicht besser als in Qorayš sind, unter der Fahne des Propheten (Allahs Segen und Heil auf ihm) und unternahmen Eroberungszüge in Richtung des persischen und römischen Reiches. Sie besetzten diese und fingen an sich mit den weltlichen Angelegenheiten zu befassen; sie häuften große Reichtümer, dass sie bei manchen Kriegen jedem arabischen Reiter an die Tausend Goldmünzen oder im selben Wert Silber verteilten und raubten unermesslichere Beuten. Es ist wichtig zu erwähnen, dass die Eroberungen der Araber immer die Zerstörung der jeweiligen Zivilisationen mit sich brachten, denn die kultivierten, blühenden und bebauten Städte wurden von ihren Bewohnern verlassen. Die Felder änderten sich zum Ödland. Das Land Jemen hat sich außer ein paar seiner Städte zu einer Ruine entwickelt. Die iranische Zivilisation im Lande Irak wurde völlig zerstört und dieselbe Situation herrscht in Syrien.

Banu Hilal und Banu Sulaym, die bis nach Tunesien und Marokko eingedrungen waren und annähernd 350 Jahre für ihre Vorherrschaften gegeneinander Kriege geführt haben, und sich in diesen Ländern niederließen, vernichteten grüne Landflächen. Die Gebiete zwischen dem Mediterranen Meer und dem Sudan, die vorher bebaut und besiedelt waren, sind heute nur noch eine Wüste, worin übrig gebliebene Ruinen, Flachreliefe und ein paar Dörfer nur noch an eine Zivilisation erinnern.„ [ Al-Moqaddama von Ibn Khaldun, Kapiteln in der Reihe nach 27, 28 u. 21].

Viele der persischen Wissenschaftler wurden, nachdem sie ihre Dienste für die Besatzer geleistet hatten, ermordet oder sie mussten fliehen, wie Avicenna.
(Quelle https://parseundparse.wordpress.com/2012/01/20/das-goldene-zeitalter-des-islam )

Nun versteht man auch den Hass der Sunniten auf die Schiiten, die im Iran leben. Der Islam ist also eine Kultur des Krieges und der Zerstrittenheit, eine Kultur des Brudermordes, in dem sich Sunniten und Schiiten gegenseitig abschlachten, eine Kultur der Verwüstung und Zerstörung, die seit Jahrhunderten anhält und kein Ende sieht. Eine Frauen verachtende Kultur, eine Kultur, die Andersgläubige für nicht lebenswert hält. Eine Kultur des Hasses, der Ungleichheit, der Menschenverachtung, des Rassismus und des Dogmatismus. Eine Kultur eines archaischen Patriarchats, dass im Mittelalter feststeckt, soll uns zum Vorbild gereichen? Eine Kultur, die Schwarze als niedere Rasse einstuft und generell als Sklaven (Abed = Sklave; Abeed = Sklaven) betrachtet und auch so behandelt. Eine Kultur, die seit dem 7. Jahrhundert Sklavenhandel betreibt, allen voran Libyen.

 

Der Islam, eine Religion des Friedens? Eine Religion, die uns bereichern kann? Ja die Kirchen und deren „Hilfs“-Organisationen, die Unsummen an der Flüchtlingspolitik verdienen. Bereichern ist da das richtige Wort. Kulturell eher kaum, denn eine Kultur, die im Mittelalter verhaftet ist, bringt uns kaum einer humanistischen Gesellschaft näher. Im Gegenteil, sie hebelt alle Werte der Aufklärung, die sich Mitteleuropa in vielen Jahrhunderten, in vielen Kämpfen errungen hat, aus. Zumindest was die Gesetzgebung und die darin enthaltenen Menschenrechte angeht. Wie es im Herzen der einzelnen aussieht, würde ich Zweifel hegen, ob darin nicht die Brut des Neides und Hasses glüht, einzig durch Gesetze und Strafen im Zaum gehalten. Wie schnell Menschen zurück in die Barbarei fallen können, zeigten die Gräueltaten der 90er Jahre nach dem Zerfall Jugoslawiens.

Tief in fast einem jeden von uns schlummert der Barbar, der des Namens Mensch nicht würdig ist. Wie auch immer, humanistischen Idealen folgend, hat sich die westliche Welt zumindest von den Fesseln der Totalität und der Unterdrückung einer rücksichtslosen Obrigkeit befreit – vordergründig. Denn diese Obrigkeit agiert jetzt subtiler unter dem Mäntelchen der Demokratie und suggeriert uns Freiheit, Mitbestimmung und Gerechtigkeit. In Wahrheit ist das nichts als Schein. Man muss den Menschen nur ständig einreden, dass alles gut so ist, wie es ist. Man könne zufrieden sein, allen ginge es so gut wie nie zuvor, lediglich müsse man – um volle Glückseligkeit zu erlangen – nur noch etwas toleranter werden.

So forderte Bundeskanzlerin Angela Merkel wohl überlegt zum 500. Reformationsjubiläum am 31.10.2017 einen entschiedenen Einsatz für Religionsfreiheit in Deutschland und weltweit. Der Staat sei verpflichtet, die Würde des Menschen zu achten und diese zu schützen, sagte die CDU-Vorsitzende bei einem Festakt in Wittenberg. Dazu gehöre in besonderer Weise der Schutz der Religionsfreiheit, schreibt „Die Zeit“. Eine Mahnung Merkels, die gleichzeitig implizierte, der Deutsche als Christ solle sich tolerant gegenüber dem Islam erweisen.

Doch wie weit darf, kann, muss Toleranz gehen? Darf sie in Selbstaufgabe enden, in totaler Ergebenheit gegenüber der Intoleranz? Darf sich Toleranz in einem Erdulden äußern? Darf Toleranz soweit gehen, dass man mit Scheuklappen blind durchs Leben stapft, alles akzeptierend, noch mit blutbeschmierten Lippen das Wörtlein Toleranz röchelnd?

Eine Abhandlung zum Toleranzgedanken

 

Wo bleiben Selbstreflexion, Vernunft, Objektivität (die auf sachlicher Information fußt), Gerechtigkeit, Gleichheit und Freiheit? Wo die Meinungsfreiheit, wo unsere Kritikfähigkeit?
Sie werden Stück für Stück, erst langsam, dann erdrückend schnell, einem intoleranten, grausamen und keinesfalls friedfertigem Islam geopfert, dem Gesetz Mohammeds und Allahs, das sich in der Scharia wiederfindet.

„NUR ALLAH IST GESETZGEBENDE MACHT!“ (Ayyub Axel Köhler, Islam-Leitbilder, S. 28, Funktionär des Zentralrats der Muslime in Deutschland und dessen Vorsitzender von 2006 bis September 2010)

Dies drückt sich auch im Ausruf „Allahu Akbar!“ aus, denn diese Kampfansage, es ist nämlich eine Kampfansage, bedeutet richtig übersetzt: „Allah ist der Größte“. Es gibt also niemanden neben oder über ihm. Allah ist die einzige Instanz, die auch über dem Gesetz der Menschen steht. Deshalb haben Nichtmuslime alles Recht verloren, wo die Scharia regiert.

Scharia – ist sie mit den Menschenrechten der UNO vereinbar?

Gleichzeitig ist Allah ein Listenschmied, der es versteht, seine Feinde durch List zu täuschen. Ein legitimes Mittel im Kampf gegen Ungläubige. Diese Täuschung heißt im Islam Takya, Takiya oder Taqiya. Takya wird oft beschönigend „religiöse Verhüllung“ genannt, obgleich sie in Tat und Wahrheit einfach „muslimische Täuschung der Ungläubigen” bedeutet. Laut dem verbindlichen arabischen Text „Al-Taqiyya fi Al-Islam“ ist “ Takya von grundsätzlicher Bedeutung im Islam, laut dem Islam-Wissenschaftler Sami Mukaram. Fast jede islamische Sekte stimmt mit dieser Taktik überein und praktiziert sie. Takya ist in der heutigen Zeit weit verbreitet, speziell in der islamischen Politik“. (Quelle „Allahs Buch und Allahs Feinde: Nichtmuslime und Glaubensabweichler in Koran und islamischer Tradition“ von Josef H. Otto, BoD 2016.

Diesbezüglich zu Sure 3, Vers 28 schreibt Ibn Kathir (†1373), Al-Tabaris rangnächster Gelehrter, folgendes: „Wer immer zu gegebener Zeit und an beliebigem Ort das Böse der Ungläubigen fürchtet, darf sich durch äußere Verstellung schützen“. Um diese Aussage zu untermauern, zitierte er Abu Darda, einen engen Gefährten Mohammeds: „Lass uns ins Gesicht mancher Nicht-Muslime lächeln, währenddessen unsere Herzen sie verfluchen“.

In der berühmten Exegese (Tafsir) von Al-Tabari (†923), welche die standardisierte und autoritative Referenz für die gesamte muslimische Welt darstellt, steht: „Wenn ihr (Muslime) unter der Autorität der Ungläubigen steht und ihr Angst um euch habt, so verhaltet euch ihnen gegenüber mit eurer Zunge loyal währenddessen ihr innere Feindschaft pflegen sollt. Allah hat den Gläubigen verboten, daß sie anstatt mit ihren Glaubensgenossen mit den Ungläubigen auf vertrauten Fuße stehen und freundschaftliche Beziehungen pflegen – ausgenommen wenn letztere ihnen an Autorität überlegen sind. In einem solchen Fall lasst die Gläubigen freundlich gegenüber den Ungläubigen erscheinen“.
Siehe auch https://koptisch.wordpress.com/2010/06/20/takya-tauschung-verschleierung-und-blendwerk-im-islam/
„Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist ‚harby‘, d.h. Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen.“ (Karl Marx, „Die Kriegserklärung – zur Geschichte der orientalischen Frage“, Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170)

Am 01.12.2017 sagte die radikale Schweizer Muslima und Burka-Aktivistin Nora Illi in einer Wiener Moschee: „Die hiesigen Gesetze seien nur für Ungläubige, Muslime müssten sich nicht daran halten. (Das hat ServusTV unter Berufung auf Videoaufnahmen berichtet)
Dazu einige Suren des Korans:
„Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Ungläubigen, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf !“ (Koran, Sure 9,5 nach R. Paret).
„Diejenigen aber, die ungläubig sind, – nieder mit ihnen!“ Koran, Sure 47,8 (nach Paret)

Sure 47:4 „Und wenn ihr auf diejenigen trefft, die den Glauben verweigert haben, so gilt das Schlagen der Genicke, bis, wenn ihr sie niedergekämpft habt, ihr dann die Fessel fest macht.“ Andere Übersetzung: „Wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Kopf, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt. Die übrigen legt in Ketten.“

In der Sure 47, Verse 36/37 heißt es: „Seid daher nicht milde gegen eure Feinde und ladet sie nicht zum Frieden ein.
Nicht das Grundgesetz gilt, sondern Mohammeds Wort. Sure 9, Vers 33 (Reclam-Koran): „Er ist’s, der entsandt hat seinen Gesandten mit der Leitung der Religion der Wahrheit, um sie sichtbar zu machen über jede andere Religion, auch wenn es den Ungläubigen zuwider ist!“

„Vorgeschrieben ist euch der Kampf, obwohl er euch zuwider ist. Aber vielleicht ist euch etwas zuwider, während es gut für euch ist. Und vielleicht liebt ihr etwas, während es schlecht für euch ist. Und Gott weiß, ihr aber wisst nicht Bescheid.“ Sure 2, Vers 217.
„Die Gläubigen sollen sich nicht die Ungläubigen anstelle der Gläubigen zu Freunden nehmen. Wer das tut, hat keine Gemeinschaft mit Gott, es sei denn, ihr hütet euch wirklich vor ihnen. Gott warnt euch vor sich selbst. Und zu Gott führt der Lebensweg.“ Sure 3, Vers 29
„Sie möchten gern, ihr würdet ungläubig, wie sie ungläubig sind, So dass ihr ihnen gleich würdet. So nehmt euch niemanden von ihnen zum Freund, bis sie auf dem Weg Gottes auswandern. Wenn sie sich abkehren, dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch niemanden von ihnen zum Freund oder HeIfer.“ Sure 4, Vers 90
„Nicht ihr habt sie (die Ungläubigen) getötet, sondern Gott hat sie getötet. Und nicht du hast geworfen, als du geworfen hast, sondern Gott hat geworfen…“ Sure 8, Vers 16-18
„Und kämpft gegen sie, bis es keine Verführung mehr gibt und bis die Religion gänzlich nur noch Gott gehört. Wenn sie aufhören, so sieht Gott wohl, was sie tun.“ Sure 8, Vers 40

All dies war für Atatürk Grund genug, einen laizistischen Staat auszurufen, zumal die Türken seit Jahrzehnten mit den Arabern in Fehde lagen: „Das Kalifat ist ein Märchen der Vergangenheit, das in unserer Zeit keinen Platz mehr hat. Religion und Staat müssen getrennt werden“, verkündet Atatürk 1923
Der „Vorzeige-Islam“ des Westens in der Türkei, war deshalb zum Vorzeigen, weil Atatürk die Religion „verboten“ hatte.
Und heute?
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Wer immer noch an einen friedliebenden Islam glaubt und noch dazu behauptet, der Islam gehöre zu Deutschland und er wäre eine Bereicherung, wirtschaftlich wie kulturell, der besuche einfach die Länder, in denen der Islam die Herrschaft ausübt und bilde sich sein eigenes Urteil vor Ort. Dort wo der Islam regiert, herrscht Unterdrückung, Gewalt, Brudermord, Rassismus, Zerstörung, Gleichgültigkeit der Umwelt gegenüber und Armut.
Aber das ist alles weit weg, fern unserer Wahrnehmung. Und die Medien vermeiden jegliche Nennung dieser Fakten.
So auch über den Holocaust an den Hindus in Indien, der über 800 Jahre währte. Historische Aufzeichnungen von zeitgenössischen Augenzeugen, darunter Biographen der Invasoren, berichten detailliert von den Grausamkeiten, die Moslems an Millionen Hindus, Dr. Koenraad Elst spricht von 6 Millionen Hindus, begangen hatten. Massenvergewaltigungen, Brandschatzungen, Zerstörungen von Kulturgütern, Steinigungen, Versklavungen und brutale Hinrichtungen.

Die grössten Gemetzel fanden während der Raubzüge von Mahmud Ghaznavi (ca. 1000 n. Chr.) und unter dem Delhi-Sultanat (1206 – 1526) statt. So entstand ein islamisches Afghanistan im Jahre 1000 nachdem die Hindu-Bevölkerung ausgerottet worden war. Der Name der Region Hindu Kush, also Hindu Gemetzel, zeugt von diesen Gräueltaten. Das erinnert stark an die von Moses zurückgeführten Hyksos, die sich brandschatzend und mordend ihren Weg nach Kanaan bahnten (siehe Bibel „Exodus“ und https://amgruss.wordpress.com/2017/08/13/multi-kulti/).

Ein Blick in die Geschichte des Islam, neben dem Studium von Koran und den Gesetzen der Scharia, lohnt sich daher, um sich einen objektiven Einblick zu verschaffen.

Siehe auch:

Die blutige Geschichte im Namen Allahs – eine Chronologie

 

Sicherlich haben auch andere Völker einem ausgeprägten Imperialismus gefrönt, mit all seinen Auswüchsen an Brutalität und Rücksichtslosigkeit, aber keines dermaßen und über so viele Jahrhunderte im Namen ihrer Religion und ihres Gottes, selbst das Christentum nicht, das wohl keine Grausamkeit ausgelassen hat, sich aber von dieser dunklen Vergangenheit weitgehend verabschiedet hat und nun bemüht ist, zumindest Teile ihrer Fehler einzugestehen. So selbstkritisch ist der Islam noch lange nicht. Ob er es je sein wird? Nach den martialischen Sprüchen einiger Vertreter und Gruppierungen zu urteilen, eher nicht. Meine Generation wird einen friedlichen Islam sicherlich nicht mehr erleben, dazu sind die Entwicklungen in Ländern wie Malaysia, den Malediven, Indonesien, Philippinen, den meisten Ländern Afrikas und dem vorderen Orient hin bis zum Iran, Afghanistan und dem Irak zu desaströs und beunruhigend.

Zitat Gandhi: „Während Hindus, Sikhs, Christen, Parse und Juden gemeinsam mit einigen Millionen Anhängern aniministischer Religionen, alle miteinander in relativer Harmonie koexistieren konnten, gab es eine Religion, die keine Kompromisse schließen konnte und abseits stand vom Rest: der Islam“ …

Weitere Artikel

https://www.google.de/amp/s/amp.welt.de/politik/deutschland/article179872516/Verfassungsschutzbericht-Erstmals-ueber-10-000-Salafisten-in-Deutschland.html

Der Islam ist die derzeit destruktivste Kraft der Welt. Er ist eine „bewaffnete Doktrin“ (Mark Steyn), wie geschaffen, um Zerstörung anzurichten.