LONDON – die neue Mordhauptstadt

Laut Baseler Zeitung hat London die US-Metropole New York bei der Zahl der Morde übertroffen. Allein im Februar wurden in der britischen Hauptstadt 15 Menschen getötet, einer mehr als in New York. Im März wurden in London 22 Morde gezählt. Wieder einer mehr als in New York.

Seitens der Londoner Polizei hiess es, von den bisher 46 Mordfällen 2018 seien 31 auf Angriffe mit Stichwaffen zurückzuführen. In den vergangenen drei Jahren ist in London  die Zahl der Morde um 40 Prozent gestiegen. New York, von rigorosen Bürgermeistern geführt und einst berüchtigt für Gewaltverbrechen, konnte die Zahl der Morde seit 1990 um 87 Prozent senken.

Geht es nach dem Londoner Bürgermeister Sadiq Khan, dann gehören Gewaltverbrechen  zu einer Großstadt, da müsse man sich daran gewöhnen. Ah ja?

Außerdem schreibt die Baseler Zeitung:

„Der Labour-Politiker David Lammy, der den Nord-Londoner Wahlkreis Tottenham im Unterhaus vertritt, spricht im Guardian von elf Milliarden Pfund, die allein in London jährlich im Kokaingeschäft umgesetzt würden. Drogen seien so leicht zu bestellen wie eine Pizza; bereits Zwölfjährige übernähmen dabei Kurierdienste. Darüber hinaus brächten Gangs vom Balkan und aus Osteuropa Schusswaffen ins Land.“

https://m.bazonline.ch/articles/5acc54b8ab5c374eae000001

 

https://bazonline.ch/panorama/vermischtes/london-ist-die-neue-mordhauptstadt/story/10122176

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