Irrsinnige Steuergesetzgebung

Irrsinnige und ungerechte Steuergesetzgebung.

Es hagelt massenweisen Protest gegen Steuerflucht und Steuerhinterziehung. Die Verluste durch Steuerflucht würden die Kosten für Asylanten weit übersteigen. Und jetzt noch zu allem Überdruss senkt der US-Präsident Trump die Steuern, auch für Reiche.

Das wäre ein Unding, eine Ungerechtigkeit sondergleichen.

Ach ja? Wie gerecht ist denn unser Steuersystem???

Der Steuerfreibetrag in Zone 1 liegt derzeit bei 8.820 €.

Der Eingangssteuersatz ab 8.821 € steigt aber schon auf 15 % und wächst in Zone 2 bis 13.770 Euro auf satte 24 %. Man langt also gerade bei Geringverdienern oder Firmengründern ganz schön zu.

Diese Ungerechtigkeit setzt sich in Zone 3 (13.770 € – 54.058 €) fort, wo der Steuersatz von 24 % auf 42 % steigt. Der Kleinverdiener wird also noch mehr zur Kasse gebeten. Der Grund ist einfach, denn dort fließen bei Steuererhöhungen die meisten Summen in die Staatskassen.

In Zone 4 (54.058 € – 254.446 €) liegt der Steuersatz bei 42 %, was den Geringverdienern gegenüber eine Frechheit darstellt.

Wer darüber liegt, zahlt einen Steuersatz von 45 %.

Trump kopiert eigentlich nur Putin, der für Russland einen Einheitssteuersatz von 13 Prozent festgelegt hat. Wir jedoch krakeelen weiterhin ohne Sinn und Verstand, nur blind einem Neidgefühl folgend, der Reiche könnte zu wenig Steuern zahlen. Dabei übersehen diese Kritiker die Tatsachen, nämlich dass seit der Umstellung in Russlands Staatskassen weit mehr Steuereinnahmen fließen als zuvor.

Warum ist das so?

Was bringen niedrige Steuersätze, bzw. ein niedriger Einheitssteuersatz?

1. Weniger Steuerflucht

2. Weniger Schwarzarbeit

3. Mehr Investitionen durch Anreiz für Firmen

4. Weniger Ausnahmetatbestände

5. höherer Geldfluss – Wirtschaft wird angekurbelt.

6. Durch 1.- 5. höhere Steuereinnahmen.

7. Weniger Bürokratie

8. allerdings auch weniger Einnahmen für die Steuerberater und Finanzbeamte. Aber sind wir für deren Alimentation zuständig, einer Blase, die der Gesetzgeber künstlich und unnötigerweise geschaffen hat?

2 Antworten auf “Irrsinnige Steuergesetzgebung”

  1. Prof. Dieter Spethmann
    Deutschland verschenkt jährlich 250 Milliarden Euro an die EU

    Deutschland schenkt die Überschüsse, die es im Außenhandel erzielt, der Europäischen Zentralbank (EZB). Die EZB benützt diese Überschüsse, um damit die Defizite von Griechenland, Italien, Frankreich und so weiter zu bezahlen. Wir verschenken jedes Jahr im Abrechnungskreislauf der Zentralbanken fünf bis sechs Prozent unseres Sozialproduktes, Waren gegen Papier. Im Bereich der Geschäftsbanken verschenken wir noch einmal zwei bis drei Prozent. Dazu kommt ein Nettobeitrag an die Europäische Union (EU) in Höhe von einem Prozent des Bruttoinlandsproduktes. Wir verschenken jedes Jahr zehn Prozent unseres BIP. Das sind 250 Milliarden Euro – und das hält keine Volkswirtschaft aus.

    http://www.faz.net/aktuell/finanzen/devisen-rohstoffe/im-gespraech-professor-dieter-spethmann-deutschland-verschenkt-seinen-wohlstand-1537181-p2.html

    Christian Lindner

    Der französische Präsident will, dass drei Prozent der europäischen Wirtschaftsleistung in ein Budget für die Euro-Zone fließen. Das wären für uns mal eben 90 bis 100 Milliarden Euro, die durch eine Geldpipeline in andere Staaten gelenkt werden.

    https://www.fdp.de/content/lindner-interview-jetzt-geht-es-um-das-rennen-fdp-afd

    Wir sollen jährlich 350 Milliarden Euro an Europa verschenken.

    Verbreitet das überall weiter, auf Facebook oder Twitter.

    Zum Artikel ,,Gezahlt wird nach der Wahl“ von Holger Steltzner (F.A.Z. vom 17. August): Der Wirtschaftsredaktion der F.A.Z. ist es zu verdanken, dass die wiederholten Lügen der Regierung in der so genannten,,Euro-Krise“ aufgedeckt werden. Das Parlament und die Öffentlichkeit sind von dem Gespann Merkel/ Schäuble wiederholt belogen und betrogen worden, ohne dass dies in den meisten Medien in aller Deutlichkeit angeprangert wird.

    Es ist ein Skandal, dass der Finanzminister aufgrund eines Beitrages in der F.A.Z. innerhalb von Tagen die Haftungsumme von 100 Milliarden auf 310 Milliarden Euro korrigieren musste – ohne die Belastungen durch die Target2-Salden einzuberöchnen.

    Zu den 310 Milliarden kommen demnach noch mindestens 500 bis 600 Milliarden Euro hinzu. Deutschlands Haftungsumme nähert sich damit der Summe von 800 bis 900 Milliarden. Das ist beinahe das Dreifache des jährlichen Haushaltes. Das verschweigt die Regierung.

    Diese Desinformationskampagne der Regierung ist kein ,,Kavaliersdelikt“, sondern eine bewusste Täuschung – in diesen Wochen speziell eine Täuschung des Wählers, Augenscheinlich heilig der Zweck die Mittel: Es geht nur um Machterhalt – auf Kosten des deutschen Steuerzahlers.

    Die Spatzen pfeifen von den Dächern, dass es kurz nach den Wahlen zu einem weiteren Schuldenschnitt in Griechenland und – vielleicht in Portugal – kommen wird. Der deutsche Wähler wird von der Regierung auch nicht informiert, dass in den nächsten Jahren Frankreich um Hilfe rufen muss, wenn es seine Politik nicht ändert. Die Regierung gibt auch nicht zu, dass Deutschland den Krisenländern bereits 86 Milliarden Euro gezahlt hat (F.A.Z. vom 9. August). Da es – außer der ,,Linken“ – keine Opposition gegen die fahrlässige ,,alternativlose“ Rettungpolitik der Regierung gibt, – fehlen den meisten Wählern die Informationen, die sie zu einer fundierten Wahlenscheidung benötigen. Die Regierung fördert damit die Politik- und Politikerverdrossenheit der Bürger.

    DIETER FARWICK, SIGMARINGEN-LAIZ

    ATTAC Arbeitsgruppe „Meudalismus“ mit Dr. Wozniewski bzw. Dr. Who

    http://www.meudalismus.dr-wo.de/

    http://www.dr-wo.de/

    Manfred Julius Müller für eine Lohnkostenreform – für ein neues Steuer-Modell!
    Ich möchte hiermit als ÖDP und ATTAC Mitglied auf Manfred Julius Müller für eine Lohnkostenreform nach dem Vorbild Finnland oder auch Japan, das skandinavische Steuer-Modell zur Aushebelung des globalistischen Lohn-, Sozial- und Umweltdumpingsystems seit Wegfall der Schutzzölle und Zollgrenzen durch den Freihandel und den gemeinsamen EU Binnenmarkt hinweisen! Die sogenannte Standortkonkurrenz als Erpressungsmittel der Unternehmer muß steuerlich beseitigt werden!
    Die verschwiegenen Vorteile einer Mehrwertsteuererhöhung!
    http://mehrwertsteuererhoehung-pro-contra.de/

    Globalisierungskritik: Was treibt die Globalisierungskritiker …

    Auswirkungen der Mehrwertsteuererhöhung

    http://www.mehrwertsteuererhoehung-pro-contra.de/

    Pro und Contra Mehrwertsteuererhöhung. Die wahren Auswirkungen der Mehrwertsteuererhöhung werden verschleiert! von Manfred Julius Müller. Ob ein Staat menschenfreundlich oder kapitalfreundlich ist, erkennt man nicht so sehr an seinen Sozialgesetzen, sondern eher daran, wie die Löhne vom Staat zusätzlich …

    Lohnkostenreform statt Neoliberalismus!
    http://www.neo-liberalismus.de/lohnkostenreform.html
    Eine intelligente Lohnkostenreform könnte unser Land retten. Aber das … Der lange Kampf um die Lohnkostenreform … Manfred Julius Müller, August 2005.
    Ich bitte darum, vor allem die sehr einfach umsetzbaren und doch sehr wirksamen Ideen Manfred Julius Müllers (siehe dessen Websites und Bücher, etwa zur Mehrwertsteuer und ihrer Erhöhung!) zu einer Lohnkostenreform nach finnischem oder auch japanischem Vorbild bzw. dem skandinavischen Steuer-Modell zu beachten! (die Regierung ABE in Japan setzt dieses ebenfalls gerade sehr erfolgreich um!)
    Eventuell können sie für deren wissenschaftliche Bekanntmachung und Würdigung sorgen. Eine breitere Rezeption im akademischen Bereich und in der Presse der Mainstream Medien täten diesen gut.
    Der Faktor Arbeit würde so steuerlich stark entlastet (nach funktionierendem skandinavischen und auch schon inländischem Vorbild) und das globalistische Lohn- und Sozialdumpingsystem mit seiner Umweltzerstörung und dem Billiglohnwettbewerb des schrankenlosen Freihandel seit dem Wegfall der Schutzzölle und Zollgrenzen als Erpressungsmittel der Unternehmer würde so ausgehebelt!
    Die Demokratie der souveränen Nationalstaaten und die Gewerkschaften wären in dieser Hinsicht gerettet bekämen ihre Einflussmöglichkeiten zurück.
    In der Tat könnte dieses Konzept nach Manfred Julius Müller die Lösung der „Freihandel gegen Protektionismus“-Problematik sein.
    Weitere Widerlegungen der neoliberalen Freihandels-Ideologie findet man u.a. beim National-Ökonomen Gustav Ruhland ( http://www.vergessene-buecher.de ) sowie dem ehemaligen CDU und Grünen Mitglied und Volkswirt Franz Groll, heute Mitglied der Linkspartei und ökonomischer Querdenker, welcher das Buch „Wie das Kapital die Wirtschaft ruiniert – Wege zu einer ökologisch sozialen Gesellschaft“ verfasste, siehe auch die freien Online Texte auf seiner Website im Netz!
    Ich möchte darauf hinweisen, dass die Freihandelstheorie nach Adam Smith samt ihren Verfälschungen seit Ricardo im Grunde schon lange widerlegt ist, siehe dazu auch Franz Groll in seinem Buch „Wie das Kapital die Wirtschaft ruiniert“!
    http://franzgroll.de/CMS/

    In seinem „System der nationalen Ökonomie“ entlarvt Friedrich List den händlerischen Ungeist der liberalkapitalistischen Wirtschaftstheorien von Adam Smith und David Ricardo. Nach deren Meinung (bereits vorgeprägt durch David Hume 1691) wird der Wert der Güter nicht durch ihren Gebrauchs -, sondern durch ihren Tauschwert bestimmt. Mithin ist also nicht die werteschaffende Arbeit, sondern der wertevermittelnde Handel das Wesentliche. Entscheidend ist auch nicht, ob Güter sittlich oder unsittlich, nützlich oder schädlich, gesund oder ungesund sind, sondern daß es für sie einen Marktbedarf gibt. Die Übersteigerung des händlerischen Denkens gipfelt in der Forderung nach arbeitsteiligem Umbau aller Volkswirtschaften der Erde zu Absatzplantagen der Weltwirtschaft und Zinskolonien der Hochfinanz. Dieser Umbau soll sie zur nationalen Selbstversorgung unfähig und vom internationalen Zwischenhandel abhängig machen. Alle Wirtschaftsstrukturen sind so umzugestalten, daß sie immer neuen Handel erzwingen. Die Wege zwischen Rohstoffen, Fertigprodukten und ihrem Absatz müssen so verlängert werden, daß sie dem Zwischenhandel riesige Profite verschaffen.

    Manfred Julius Müller schlägt auf seinen zahlreichen Internetauftritten und Buchveröffentlichungen eine Lohnkostenreform nach finnischem Vorbild vor – das skandinavische Steuer-Modell!
    Entlastung des Faktors Arbeit durch eine Senkung der Sozialabgaben als Lohnnebenkosten, Umfinanzierung des Sozialstaates über die Mehrwertsteuer – durch den auftretenden protektionistischen Effekt, da deutsche Arbeit und Produkte verbilligt werden und ausländische Importe relativ verteuert, werden das globalistische Lohn- und Sozialdumpingsystem mit seiner durch den Zollabbau erzwungenen Standortkonkurrenz beendet. Die Erpressungsmöglichkeit der Unternehmer ist vorüber, deutsche Betriebe und Produkte sind auf dem Weltmarkt wieder konkurrenzfähig. Dennoch aber steigen die Preise für deutsche Produkte zumindest nicht stark, da das Geld ja wieder an produzierende Unternehmer und Beschäftige über die Senkung der Sozialabgaben als Lohnnebenkosten zurückgegeben wird!
    Dies wurde schon erfolgreich von der Merkel Regierung der grossen Koalition 2005 bis 2009 mit der 2005 beschlossenen Mehrwertsteuererhöhung auf 19%, welche 2007 in Kraft trat, bei gleichzeitiger Senkung der Lohnnebenkosten durchgeführt! (in Skandinavien meist 25% Mehrwertsteuer).
    http://mehrwertsteuererhoehung-pro-contra.de/
    Jobwunder durch Konsumsteuer – erste erfolgreiche Ansätze unter Merkel
    http://www.direktzu.de/kanzlerin/messages/jobwunder-durch-konsumsteuer-21923
    Manfred Julius Müller und die Umsatzsteuer Demagogen
    http://www.dzig.de/Manfred_Julius_Mueller_und_die_Umsatzsteuer-Demagogen
    Wer ist Manfred Julius Müller?
    http://www.das-kapital.eu/manfred-mueller.html
    Gegen die zentralistische Brüsseler EU, die gerade zu einer Art Rätediktatur zu werden droht!
    http://www.europaeische-union-eu.de/
    „Das Kapital“ nach Manfred Julius Müller statt nach Karl Marx
    http://www.das-kapital.eu/
    Manfred Julius Müller zur Globalisierung und der neoliberalen Feihandels-Ideologie, gegen den Monetarismus der Chikagoer Schule der Volkswirtschaft nach Milton Friedman und gegen die sogenannte exportfixierte Angebotspolitik für die Grossindustrie nach Hans-Werner Sinn, welche Mittelstand und Handwerk (wo die meisten Leute arbeiten) ausblutet und die Infrastruktur und den Binnenmarkt vernachlässigt!
    http://www.grundeinkommen-buergergeld.de/publikationen.html
    http://www.neo-Liberalismus.de/
    http://www.anti-globalisierung.de/
    http://www.globalisierung.com.de/
    http://www.kapitalismus-online.de/globaler-dumpingwettbewerb.html
    http://www.politik-poker.de/manfred-julius-mueller.php

    Sind EU-Skeptiker deutsch-national?

    http://www.eu-skeptiker.de/

    Diffamierungskampagne gegen alle EU- und Euro-Skeptiker.

    Contra Freihandel und Sparpolitik als deflatorische Austeritätspolitik! Zeit-Fragen

    https://www.amazon.de/Europarat-Alternative-zentralistischen-undemokratischen-entstehende/forum/Fx1IGPMKITE8DZP/Tx11UZNM9XW5M3C/1?_encoding=UTF8&asin=3453200276

    Zeit-Fragen Magazin aus der Schweiz, siehe auch ältere Artikel im Archiv!

    http://www.zeit-fragen.ch

    Ich möchte hiermit als ATTAC und ÖDP Mitglied auf Manfred Julius Müller für eine Lohnkostenreform nach dem Vorbild Finnland oder auch Japan, das skandinavische Steuer-Modell zur Aushebelung des globalistischen Lohn-, Sozial- und Umweltdumpingsystems seit Wegfall der Schutzzölle und Zollgrenzen durch den Freihandel und den gemeinsamen EU Binnenmarkt hinweisen!

    http://mehrwertsteuererhoehung-pro-contra.de/

    Manfred Julius Müller für eine Lohnkostenreform – für ein neues Steuer-Modell! Siehe auch seine zahlreichen Bücher bzw. Buchpublikationen und Internetauftritte mit freien Online Texten gratis. Einige seiner Texte als ökonomischer Querdenker wurden auch schon offiziell übernommen und fanden Eingang in die Schulbücher zur Globalisierung!
    Siehe speziell die Stichworte Lohnkostenreform und Freihandel und Hartz4 und Agenda 2010 und die wahren verschwiegenen Kosten der Zuwanderung und Einwanderung und EU und Euro und Globalisierung und die positiven und meist verschwiegenen Nebenwirkungen und positiven Nebeneffekte einer Umfinanzierung des Sozialstaates bzw. der Sozialversicherungen über die Mehrwertsteuer bei gleichzeitiger Senkung der Lohnnebenkosten als Sozialabgaben. Die rationale und innovative zukunftstaugliche und progressive Antwort auf Freihandel und Globalisierung und Neoliberalismus und den deregulierten und gänzlich offenen und freien neoliberalen EU Binnenmarkt seit dem Wegfall der Zollgrenzen und Schutzzölle und Zollschranken durch den neoliberalen Freihandel mit seinem Deregulierungswahn.

    Prof. Bernd Senf aus Berlin, Volkswirt zu VWL und psychosozialen Hintergründen

    http://www.berndsenf.de Siehe auch Emmanuel Todd und Friedrich List und James DeMeo und Franz Groll als Volkswirt und ATTAC Mitglied und Linksparteimitglied mit seinen Büchern und freien Online-Texten und seiner Website und so weiter…

    Siehe auch den National-Ökonom und Historiker Prof. Gustav Ruhland mit seinen Klassikern der Volkswirtschaftslehre bzw. National-Ökonomie:

    http://www.vergessene-buecher.de

    Ökologisch Demokratische Partei ÖDP http://www.oedp.de

    Täglicher Peak Oil Blog FROMTHEWILDERNESS nach Michael C. Ruppert (R.I.P.)

    http://www.fromthewilderness.com siehe auch Heinbergs Bücher zu PEAK OIL und PEAK EVERYTHING und der Verknappung von Rohstoffen und Ressourcen und seine Bücher und Artikel und Online Texte zur allgemeinen Rohstoffknappheit und so weiter

    GEOLITICO Magazin

    http://www.geolitico.de

    Auswirkungen der Mehrwertsteuererhöhung

    http://www.mehrwertsteuererhoehung-pro-contra.de/

    Pro und Contra Mehrwertsteuererhöhung. Die wahren Auswirkungen der Mehrwertsteuererhöhung werden verschleiert! von Manfred Julius Müller. Ob ein Staat menschenfreundlich oder kapitalfreundlich ist, erkennt man nicht so sehr an seinen Sozialgesetzen, sondern eher daran, wie die Löhne vom Staat zusätzlich …

    Manfred Julius Müller und die Umsatzsteuer-Demagogen | DZiG.de …

    https://www.dzig.de/Manfred_Julius_Mueller_und_die_Umsatzsteuer-Demagogen

    07.03.2010 – Sein Klartext ist erfrischend: Manfred Julius Müller nimmt die Populisten und Demagogen aufs Korn, die sich an der Mehrwertsteuererhöhung hochgezogen haben. Seit Jahrzehnten schreibt er: „Verschwiegen wurde bei der demagogischen Hetze, dass der Staat schließlich irgendwie finanziert werden …

    Ist die Mehrwertsteuer unsozial? – Ist die Globalisierung Basis unseres …
    http://www.anti-globalisierung.de/mehrwertsteuer.html
    So begrüßenswert die Mehrwertsteuererhöhung in Verbindung mit der Lohnkostensenkung auch ist – die deutschen Grundsatzprobleme lassen sich mit dem geplantem … Manfred Julius Müller analysiert seit 30 Jahren weltwirtschaftliche Zusammenhänge und veröffentlicht brisante Aufsätze zu den heikelsten Themen.

    DOSSIER-ÜBERSICHT TTIP

    http://www.heise.de/tp/artikel/42/42271/1.html

    Freihandelsabkommen oder Demokratiezerstörer?
    Internationale Verträge sind problematisch, weil sie die Handlungsfreiheit von Bevölkerungen langfristig stark einschränken können. Das gilt vor allem dann, wenn Klauseln erst nach Ratifizierung veröffentlicht werden oder wenn sie mit privaten Anwälten besetzte Schiedsgerichte einführen, in denen Konzerne Staaten auf entgangenen GEWINN verklagen dürfen, weil ihnen demokratisch beschlossene Marktregeln nicht gefallen. All das könnte für das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP zutreffen, das derzeit geheim verhandelt wird.

    Das zweite Scheitern des Liberalismus
    Ulrich Berger und Christoph Stein 23.12.2004
    Der Neoliberalismus ist die letzte Großideologie des 20. Jahrhunderts: Hysterie, Regression und Wiederholungszwang
    Der Neoliberalismus ist die letzte Großideologie des 20. Jahrhunderts. Wie seine feindlichen Brüder lässt er keine historische Erfahrung und keine theoretische Reflexion gelten, die seinen Glaubenssätzen widersprechen könnte. Diese dogmatische Enge ist ein Makel seiner Herkunft. Er ist ein kämpferischer Anti-Anti-Liberalismus, konzipiert in den Zeiten der schwersten Niederlage der liberalen Ideale. Dies prägt seine Begriffsbildung und seine Kampfesweise. Er musste seinen Feinden auf gleicher Augenhöhe entgegentreten. So übernahm er, insbesondere vom Marxismus, die Grundkonzeption einer \“geschlossenen wissenschaftlichen Weltanschauung\“. Er zwingt alle Weltprobleme in ein einfaches Korsett, hat auf alle Fragen einfache Antworten (im wesentlichen immer dieselbe). Er verfügt über ein simples Menschenbild und er propagiert eine utopische Geschichtsphilosophie. Seine dogmatische Enge und sein utopischer Glaube hindern ihn allerdings daran, für die relevanten wirtschaftlichen Probleme pragmatische Lösungen zu finden. Dies macht ihn ebenso realitätsuntauglich, wie es der Marxismus war. Mit seinem Scheitern ist daher zu rechnen.

    http://www.heise.de/tp/artikel/19/19062/1.html

    Exportorientierung statt Binnenmarkt – Entwicklung
    11.04.2005
    Das zweite Scheitern des Liberalismus – Teil 2
    http://www.heise.de/tp/artikel/19/19828/1.html

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