Die Macht der Clans

Eine der Großfamilien, die seit Jahrzehnten mit Einschüchterung, Gewalt, Schutzgelderpressung und Drohungen herrscht, ist der Miri-Clan.

Bremen – Sie kamen in den 80er-Jahren als Bürgerkriegsflüchtlinge nach Bremen.

Seitdem tanzt der kurdisch-libanesische Miri-Clan offenbar Justiz und Polizei auf der Nase herum.

Als Ergebnis einer Großen Anfrage der FDP in der Bürgerschaft zu dem Familienclan kam heraus: Seit 2010 wurden mind. 1316 Verfahren gegen die als kriminell geltende Großfamilie (3541 Mitglieder) geführt, u.a. wegen Körperverletzung, Raub, Drogen- und Waffenhandel, schreibt die BILD

https://www.bild.de/regional/bremen/miri-clan/verfahren-gegen-miri-clan-53009838.bild.html#%23%23wt_ref=http%3A%2F%2Fwww.politikversagen.net%2Fueber-1000-verfahren-gegen-den-miri-clan&wt_t=1533384104884

Und jetzt, seit dem ARD-Bericht in Kontraste am 02.04.2018 tut man erstaunt, als sei dies ein vollkommen neues Phänomen.

Ist es aber nicht, wie obiger und der folgende Artikel belegen.

Video: Miri Clan u. Mongols – Miris verbreitet Angst und Schrecken in Bremen

Allein in Bremen leben ca. 3.000 Clanmitglieder (Miri Clan) bestens organisiert in mafiösen Strukturen. Und je mehr arabische Flüchtlinge nach Deutschland kommen, desto größer werden die einzelnen Familien.

Fast alle Mitglieder der Großfamilien leben von Hartz IV. Ca. 1.500 von ihnen sind bisher straffällig geworden. Aber arm sind die Familienmitglieder sicherlich nicht. In den von ihnen bewohnten Straßen stehen fast ausschließlich Nobelcharossen. Die Gangmitglieder machen keinen Hehl aus ihrem Reichtum, denn  ihre illegalen Einnahmen am Drogengeschäft werden auf jährliche 50 Millionen € geschätzt. Man fragt sich zurecht, wieso wird gegen diese Clanmitglieder nichts unternommen, nicht hart durchgegriffen?

„Die Polizisten haben Angst vor den Miris“, sagt ein Kenner der Szene im Gespräch mit stern TV. Warum? „Die Miris zeichnet aus, dass sie absolut skrupellos sind.“

Wenn Familienangehörige von Beamten und Polizisten bedroht werden, dann kann man als einzelner nichts ausrichten, man schweigt und lässt gewähren. Vom Staat hat man ja eh keine Unterstützung zu erwarten. Sollte sich das jetzt ändern?

Doch der Miri-Clan herrscht nicht nur in Bremen, sondern auch in anderen deutschen Städten wie Berlin, Essen und Dortmund.

Mit zunehmendem Druck wollen die Sicherheitsbehörden in Dortmund die Clan-Kriminalität nun zerschlagen. Die Clans wehren sich allerdings, sie haben ja nichts zu verlieren, und bedrohen Polizisten und Mitarbeiter der Stadtverwaltung. Und dann heißt es immer noch von einigen realitätsfremdem Politikern, es gäbe keine Parallelgesellschaften.

http://www.wikiwand.com/de/Miri-Clan

 

Und je mehr Zulauf die Clans erhalten, sei es durch Familiennachzug oder illegale Zuwanderung aber auch durch Zwangsrekrutierung hier Sesshafter, desto schwerer wird es werden, ihrer Herr zu werden. Wir haben die Chance verpasst, den Anfängen energisch entgegenzuwirken. Hinzukommt, dass diese Großfamilien fast ausschließlich von der Sozialfürsorge leben und nahezu keinen Cent Steuern zahlen.

https://www.bz-berlin.de/berlin/sechs-wahrheiten-ueber-kriminelle-clans-in-berlin

Merkel und ihre blinden Vasallen CDU/CSU, SPD, Die Grünen und Die Linken, wissen anscheinend nicht, was für eine pandoranische Büchse sie geöffnet haben, denn mit dem Flüchtlingsstrom kommen zahlreiche weitere Clanmitglieder illegal nach Deutschland und Europa. Oder, was noch viel schlimmer wäre, sie wissen es und haben vorsätzlich gehandelt.

 

In den Jahren 2016 bis 2018 sollen 104 kriminelle Clans allein in NRW für rund 14 000 Straftaten verantwortlich sein, begangen von 6500 Verdächtigen, sagte NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) am 15. Mai 2019 in Düsseldorf.

https://www.google.de/amp/s/www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_85759864/tid_amp/14-000-clan-straftaten-in-nrw-schwere-verbrechen-bis-hin-zu-toetungsdelikten-.html

 

Top Nachricht

Sie schlichen nachts ans Bett des Clan-Chefs und weckten ihn aus seinem Tiefschlaf. Nur Stunden später war er abgeschoben: Spektakulärer Schlag gegen die organisierte Kriminalität in Deutschland! Der Rechtsstaat zeigt, dass er sich nicht rumschubsen lässt. In einer streng geheimen Operation haben Bremer und Berliner Behörden gemeinsam mit den Bundesbehörden Ibrahim Miri (46), den Chef des mächtigen Miri-Clans, zu Hause festgenommen und in seine Heimat Libanon abgeschoben.

Und nach nur wenigen Wochen war Ibrahim Miri wieder in Deutschland, stellte sich frech den Behörden und beantragte Asyl.

Nun wurde er ein zweites Mal abgeschoben. Mal sehen, wie lange es dauert, bis er wieder in Deutschland ist.

Aber es ist ja nicht Ibrahim Miri alleine, denn auf seine führende Stellung warten schon genügend andere.

Clans bauen ihre Netzwerke aus

Laut Oliver Huth, dem nordrhein-westfälischer Vizechef des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), versuchen Kurdisch-libanesische Clans zunehmend, Ausländerämter, Zulassungsstellen oder Jobcenter zu unterwandern. (welt.de vom 06.10.2019)

 

Afrikanische Clans

Und zu allem Überdruss breiten sich jetzt neben arabischen und türkischen auch noch Clans aus Nigeria, dem Sudan und anderen afrikanischen Staaten aus, die in Deutschland und ganz Europa ein Drogen-Netzwerk ausbauen. Teils getarnt durch den Verkauf von Billigwaren wie Gürtel, Taschen und Masken auf Märkten.