Retter oder Schlepper?

Diese scheinguten Moralapostel und Frustgurken (geklauter Begriff 😉😃 von Tamara Wernli) gehen mir sowas von auf den Senkel.

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Dabei geht es ihnen doch garnicht um Moral und echte NĂ€chstenliebe, vielmehr um eitle Selbstdarstellung und, wie immer, um Geld.

Mit der Mitleidsmasche lassen sich nĂ€mlich hunderte von Millionen Euro verdienen. Die Schleuser im Mittelmeer kassieren von jedem FlĂŒchtling fĂŒr eine Überfahrt nach Italien im Schnitt 5295 Euro. Damit das so bleibt, sorgen Marketingfirmen dafĂŒr, dass die Publicity stimmt. Weinende Kinder, misshandelte Tiere, Schreckensbilder aus dem wohlsortierten Archiv, die auf die TrĂ€nendrĂŒsen drĂŒcken. Ob gefĂ€lscht oder echt, Hauptsache die Fotos erzielen ihre Wirkung. Man weiß in dieser Branche ganz genau, wann, wie und wo diese Eyecatcher zu platzieren sind – die Mitleidsmafia weiß, wie sie agieren muss. Und das nötige Kleingeld hat sie dazu. Die Jahreseinnahmen aller „Hilfsorganisationen“ belaufen sich weltweit immerhin auf ĂŒber 120 Milliarden Euro.

Sogar Frau Kramp-Karrenbauer betonte die KriminalitĂ€t von Schlepperbanden folgendermaßen: „Das ist aus meiner Sicht organisierte KriminalitĂ€t.“ Kramp-Karrenbauer beschreibt diese „Seenotrettungen“ als Teil eines GeschĂ€ftmodells, wenn sie sagt: „Man muss trotzdem sehr klar sagen, dass natĂŒrlich ein Teil des GeschĂ€ftsmodells, ich sage das so hart, von organisierter KriminalitĂ€t von Schleppern genau darauf beruht, dass sie die Menschen ganz bewusst in lebensgefĂ€hrliche Situationen bringen, weil sie darauf setzen, dass sie entsprechend aufgefangen werden.

(Quelle: https://www.google.de/amp/s/www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/kramp-karrenbauer-seenotrettung-im-mittelmeer-organisierte-kriminalitaet/amp/ )

Jedoch nicht nur fĂŒr Schlepper entpuppte sich das GeschĂ€ft mit den FlĂŒchtlingen als Goldgrube. Gerade die FlĂŒchtlingswelle von 2015/16 war fĂŒr viele WohlfahrtsverbĂ€nde, allen voran die katholische Caritas, ein gefundenes Fressen. Gekonnt positionierten sie sich in den Medien als die Retter der Gestrandeten und sammelten dabei MillionenbetrĂ€ge ein.

Wie das Blatt „Katholische Kirche“ letztes Jahr berichtete, wurde jeder zweite Asylbewerber (rund 45.000 Personen) von der Caritas betreut. 952 davon waren der Jackpot fĂŒr Quartiergeber – unbegleitete minderjĂ€hrige FlĂŒchtlinge (UMFs) mit bis zu 95 Euro Taggeld fĂŒr die Unterbringung.

Hinzu kommen die Einnahmen illegaler Schlepperorganisationen weltweit, die ĂŒber 10 Milliarden Euro im Jahr betragen.

Der Uno-Migrationsexperte Frank Laczko schĂ€tzt, dass Schmuggler-Netzwerke weltweit aktuell pro Jahr zehn Milliarden Euro umsetzen. „Es könnte auch noch mehr sein. Wir haben keine gesicherten Zahlen“.

Diese Zahl dĂŒrfte weit untertrieben sein, denn bereits 1994 schĂ€tzte der Migrationsforscher Jonas Widgren den Jahresumsatz im Bereich der SchleuseraktivitĂ€ten auf 7 Milliarden US-Dollar (Eleventh IOM Seminar on Migration). 2018 berichteten Medien, dass Schleuser ihre Preise pro Schleusung bereits verdoppelt hĂ€tten. Und das nur fĂŒr Schlepperdienste aus Mittelamerika in die USA. Die weltweiten FlĂŒchtlingszahlen haben sich aber vervielfacht. Die Nachfrage fĂŒr Schlepperdienste boomt wie nie zuvor.

In Afrika beobachten Sicherheitsexperten, dass Schlepper inzwischen Werbung fĂŒr eine Flucht machen und die Menschen aktiv zur Abreise auffordern: „Die Schmuggler suchen jetzt selbst ihre Kunden“, sagt Uno-Experte Laczko. „Sie gehen hin und preisen ihre Dienste ĂŒber Facebook und andere soziale Medien an.“ 

Das bestĂ€tigt auch ein Interview, das die „Welt“ in Marokko mit zwei FlĂŒchtlingen fĂŒhrt.

„Wir mĂŒssen auf der anderen Seite gar nicht ankommen, sondern nur die Nummer der Seenotrettung wĂ€hlen“, erzĂ€hlen zwei Migranten aus dem Senegal. 

Nach einigen flinken Klicks auf ihren Smartphones zeigen die jungen MĂ€nner im Adressbuch und auf Facebook ihre Notrufkontakte und die von Menschenrechtsorganisationen. „Mit ihrer Hilfe brauchen wir uns keine Sorgen zu machen“, versichern die beide Senegalesen lachend und so unbekĂŒmmert, als wĂ€ren sie schon in Spanien. https://www.welt.de/politik/ausland/article181278148/Marokko-raeumt-auf.html?wtmc=socialmedia.twitter.shared.web

Quellen:

https://www.epochtimes.de/politik/welt/caritas-und-ngos-das-millionengeschaeft-mit-den-fluechtlingen-a2095657.html#

https://www.google.de/amp/s/www.augsburger-allgemeine.de/politik/Wie-das-Milliardengeschaeft-der-Schleuser-funktioniert-id41785961-amp.html

https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/die-mitleidsmafia

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Das Netz der Gier

Wenn sogenannte Rettungsschiffe fast unmittelbar vor der KĂŒste patrouillieren, ist das keine Rettung, sondern eine Aufforderung, jetzt vom Land in See zu stechen. Der Shuttle steht zur Übernahme bereit. Wer sich dann in ein Schlauchboot setzt, wissend, dass er abgeholt wird, ist nicht in Seenot !

Der Direktor der europĂ€ischen Grenzschutzbehörde Frontex, Fabrice Leggeri, warnte bereits: „Wir mĂŒssen verhindern, die GeschĂ€fte der kriminellen Netzwerke und Schleuser in Libyen dadurch zu unterstĂŒtzen, dass die Migranten immer nĂ€her an der libyschen KĂŒste von europĂ€ischen Schiffen aufgenommen werden.“

Und wenn es den Menschen, die man an Bord aufgenommen hat, dann, angeblich wegen Enge und schlechter Versorgung auf Schiff, schlecht geht, fragt man sich, warum die aus „Seenot“ Geretteten ĂŒber hunderte von Seemeilen nach Europa gebracht werden sollen. Warum nicht in nahe HĂ€fen? WĂ€re das nicht menschlicher? Oder handelt es sich eben doch um Schlepperdienste fĂŒr illegale Einwanderer? Die Fakten sprechen fĂŒr Letzteres.

Dies ist eine Straftat oder zumindest Beihilfe. Wer die in § 96 Abs. 1 AufenthG geregelten Schleusermerkmale erfĂŒllt, begeht eine Straftat, die nach §§ 25, 26, 27 StGB abgehandelt werden. Dies entschied auch das BGH.

Hinzu kommt, dass es sich um keine echten FlĂŒchtlinge handelt, denn fast „80 Prozent der Migranten kommen aus LĂ€ndern, wo es Hoffnung gibt – ElfenbeinkĂŒste, Senegal, Nigeria, Ghana oder Kenia –, und gehören dort zum Mittelstand. Die Mehrheit der Wirtschaftsmigranten sind dynamische Leute. Sie haben sich emporgearbeitet und den Wunsch nach VerĂ€nderung und Abenteuer, Ă€hnlich wie die europĂ€ischen Pioniere, die einst nach Amerika gingen, um dort etwas aufzubauen.

Weshalb sollte so jemand in ein Gummiboot steigen und sein Leben riskieren?

Durch die Rettungsaktionen ist dies zu einem kalkulierbaren Risiko geworden und damit nicht gefĂ€hrlicher, als in ein afrikanisches Buschtaxi zu steigen“, sagt Stephen Smith bei einem Interview mit der Basler Zeitung.

Der Ansturm steht uns noch bevor

Der Schlepper-Experte des österreichischen Bundeskriminalamts, Oberst Gerald Tatzgern, der seit 17 Jahren gegen Schlepperei und Menschenhandel kĂ€mpft, warnt vor BlauĂ€ugigkeit. Nach seiner Meinung ist mit einer Entspannung der FlĂŒchtlingsströme nicht zu rechnen.

Die Schlepper reagierten sofort auf jede VerĂ€nderung. „Die liberalere Einstellung in Madrid, die sagt, wir schicken kein Schiff zurĂŒck, spricht sich sehr schnell herum“, so Tatzgern. So wenden sich die „Rettungsboote“ nicht mehr nach Italien, sondern gleich nach Spanien.

Aus seiner Sicht und der seiner Kollegen gĂ€be es einen eindeutigen Zusammenhang zwischen dem Ablegen von Schlauchbooten an der KĂŒste Nordafrikas und der PrĂ€senz von Schiffen diverser NGOs. „Je mehr NGO-Schiffe in der NĂ€he sind, desto mehr Schlauchboote stechen in See“, meinte der BKA-Experte.

Der Druck aus Afrika in Richtung Spanien sei hoch, erklĂ€rt Tatzgern weiter. „Viele Menschen aus Guinea, Mali, Gambia, der ElfenbeinkĂŒste und auch Marokkaner selbst sind aufgebrochen“. Ohne Grenzkontrollen lasse sich jedoch schwer sagen, wie viele davon auf welchen Routen zum Beispiel in Richtung Österreich und Deutschland weiter gelangen wĂŒrden.

JĂŒngste Ereignisse: Ein italienisches Schiff bringt „Gerettete wieder nach Libyen zurĂŒck. Der Aufschrei der Gutmenschen ist groß. Und genau das zeigt, dass es ihnen nicht um die Rettung von in Seenot Geratenen geht, sondern um die Verschiffung in die EU, also um SchleusertĂ€tigkeiten.

Italienisches Schiff bringt Migranten zurĂŒck nach Libyen

Die Rettung ist nur Vorwand fĂŒr eitles Gehabe und egoistische Interessen.

Es sind die Heuchler, die Scheinguten im Mantel eines guten Menschen, die eitlen Egomanen mit dem Zwang missionieren zu gehen und ihre subjektive Ansicht jedem AndersglÀubigen einzubrennen versuchen. WiderwÀrtig!

 

Und wenn jemand wie Herr Maaßen seine Meinungen dazu sagt, dann wird er beschimpft und mit Hass ĂŒberschĂŒttet.

 

 

Der Gutmensch im Mantel eines Scheinguten