Die Klimakirche

Dürresommer – der wärmste Sommer seit den Aufzeichnungen – Überschwemmungen – Feuersbrünste – Tsunamis u.u.u.

Verständlich, bei solchen Wetter- und vor allem Klimakapriolen wird einem schon mulmig.

Doch gab es im 16. Jahrhundert wärmere Perioden als heute. Es wuchs Wein, wo heute keiner gedeiht. Familiennamen und Ortsbezeichnungen zeugen davon. Und eine erst kürzlich durchgeführte Rekonstruktion der Frühling-Sommertemperaturen für Westeuropa führte im Jahr 1540 zu wahrscheinlich höheren Temperaturen.

(August 2014, Volume 125, Issue 3–4, pp 349–363 | „The year-long unprecedented European heat and drought of 1540 – a worst case“)

Und Kachelmann kritisierte treffend: „Der wunderbare Trick vieler Medien 2019: Erst selber Schwachsinn erfinden, später den Eindruck erwecken, dass jemand anders einen Fehler gemacht hätte und was zurücknehmen müsste – und wieder Dummfug schreiben, weil der Regen jetzt nichts über eine eventuelle Sommerdürre sagt.“

Klimaideologen wollen das nicht hören, denn es passt so gar nicht in ihr Konzept, mit dem sie die Bevölkerung für blöd verkaufen. Noch scheint ihr gut durchdachtes Kalkül aufzugehen, denn Angst ist schon mal reichlich gesät. Die Klimakirche will einem Glauben machen, sie wäre der Heiland, der allein fähig ist, die Welt zu retten.

Und wenn es den Menschen mulmig wird, kann man dessen Furcht fokussieren und damit viel Geld verdienen. Schließlich lassen sich „grüne“ Produkte gut verkaufen, die Gewinnmargen sind atemberaubend. Hinzu kommen Beteiligungen an sogenannter grüner Technologie, wie den Windrädern, die wahrscheinlich zum Großteil am Insektensterben schuld sind.

Bei Endzeitstimmung boomt das Geschäft mit Notfallreserven und Luftschutzbunkern (siehe Schweiz), aus Angst vor Krebs lassen sich die tollsten Untersuchungen verkaufen und mit der Angst vor Klimakatastrophen bringt man neue Wirtschaftszweige zum Laufen und findet einen Grund, mehr Abgaben und Steuern einzutreiben. Mit solchen Horrorszenarien bieten sich Verteuerungen geradezu an. So sind Preise für Getränke vereinzelt schon um 20 Prozent gestiegen. Wasser, das „weiße Gold“ wird folgen.Schließlich wird sauberes Trinkwasser Wasser immer rarer, was tatsächlich der Fall ist aber durch die Schwarzmalerei eben noch teurer wird. Es finden sich genügend Gründe, dem Bürger tief in die Tasche zu greifen.

Die Welt schreibt: „Alle Parteien der Industriestaaten, ob rechts oder links, werden die CO2-Erderwärmungstheorie übernehmen. Dies ist eine einmalige Chance, die Luft zum Atmen zu besteuern. Weil sie damit angeblich die Welt vor dem Hitzetod bewahren, erhalten die Politiker dafür auch noch Beifall. Keine Partei wird dieser Versuchung widerstehen.“ Dies prophezeite bereits 1998 Nigel Calder, der vielfach ausgezeichnete britische Wissenschaftsjournalist, jahrelanger Herausgeber vom „New Scientist“ und BBC-Autor.“

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article13466483/Die-CO2-Theorie-ist-nur-geniale-Propaganda.html?wtmc=socialmedia.facebook.shared.web

 

Umweltverschmutzung

Sicherlich verpesten wir unsere Umwelt, jedoch nicht mit CO2. Wohl aber mit: Stickoxiden, Benzolen, PCBs, PVCs, PBDEs, Dioxine, Bisphenol A, Tenside, Phtalate, Quecksilber, Aluminium, Antibiotika, Toluol und andere Lösungsmittel, Hormone u.v.a., die wir in die Luft jagen, ins Wasser und in den Boden, nahezu uneingeschränkt und mit Wissen unserer Regierungen. 

Die Scheinheiligkeit spiegelt sich wider im Rumgeeiere beim Glyphosat, bei der Zulassung von Desinfektionsmitteln, Herbiziden und Pestiziden. Jedes Desinfektionsmittel ist ein Zellgift und schwächt das Immunsystems – keinen, fast keinen, interessiert es. 

Für die Konservierung von Kleidung und Stoffen sind etwa 6.000 Chemikalien erlaubt, Stoffe, die unsere Haut aufnimmt – keinen, fast keinen, interessiert es.

Was ist mit den Brandrodungen weltweit, denen riesige Urwaldregionen zum Opfer fallen – keinen, fast keinen, interessiert es.

Und was ist mit all dem Plastikmüll? Wen interessiert es? Keinen, fast keinen.

Nichts wird unternommen. Aber man schmückt sich mit eitel schimmernden Tropfen, die jedoch auf dem heißen Stein verpuffen.

Dennoch lässt man nicht ab, sich zu rühmen, die Welt zu retten. Dabei hat man erneut eine Klimakonferenz nahezu nutzlos verstreichen lassen, außer sich selbst auf die Schultern zu klopfen.

 

CO2 Ausstoß

Und was reden Grüne und andere nicht vom bösen CO2, das zur Erderwärmung beitrage. Passend dazu zauberte man eine Jeanne d‘Arc zur Klimarettung, Greta mit Namen, aus dem Hut. Dabei sind die Bemühungen, den Kohlendioxid Gehalt zu senken, reine Augenwischerei. Die von Klimaideologen heiß geführte Diskussion, die den Klimawandel als von Menschen gemacht ansehen, dient allein der Ablenkung und Angstmacherei. 

Der Mensch selbst jedoch ist laut einigen Publikationen diverser Landes- und Bundesanstalten lediglich für einen minimalen Anteil des gesamten CO2 verantwortlich, was das Umweltbundesamt bestätigt.

Dies bestätigt auch das Team um Prof. Murry Salby (Chair of Climate, Macquarie University, Atmospheric Science, Climate Change and Carbon), das nachweislich herausgefunden hat, dass das anthropogene CO2 keinen Fingerabdruck in den diversen atmosphärischen CO2-Zeitreihen hinterlässt.

Zum gesamten Treibhauseffekt unserer Erde tragen die anthropogenen Anteile beim Kohlendioxid nur 1,2% bei. Von den 0,038% CO2-Gesamtanteil ausgegangen, beträgt der menschengemachte CO2-Anteil an der Luft daher nur lächerliche 0,00046%, also etwa jedes 217.391ste Luftmolekül.

Das pseudowissenschaftliche Geschäftsmodell mit der Klimaschutzpolitik

Denn wer sind denn die größten Luftverschmutzer? Große Industrieanlagen, die Kreuzfahrtschiffe, Flugzeuge, Brandrodungen u.a.  

Der jährliche Ausstoß von CO2 durch Brandrodung und deren Folgen in die Atmosphäre dürfte zwischen 5 und 10 Milliarden Tonnen liegen. An jedem Tag werden weltweit rund 356 Millionen Quadratmeter Wald abgeholzt oder abgebrannt – der größte Teil davon in den Tropen. Das sind pro Jahr 130.000 km2 – so groß ist Griechenland – pro Minute ergibt das 35 große Fußballfelder! 

Für die Jahre 2000 bis 2009 fielen 13 Millionen Hektar Wald pro Jahr Kettensägen, Brandrodung und Baggern zum Opfer, wobei der größte Waldverlust in den Entwicklungsländern der Tropen stattfindet.

Drogenhändler waschen in Mittelamerika Millionen Dollar, indem sie üppige Wälder kaufen, roden und in landwirtschaftliche Nutzflächen verwandeln. In Nicaragua, Honduras und Guatemala gehen bis zu 30 Prozent der jährlichen Waldvernichtung auf ihr Konto. 

Und was tun unsere schlauen Regierungen dagegen? NICHTS!

 

Wald – die Lunge unserer Erde

Durchschnittlich filtert ein Hektar Wald jährlich rund 10 Tonnen Kohlendioxid. Wie viel ein einzelner Baum absorbieren kann, hängt von der Baumart, dessen Holzdichte und Alter ab. Eine 100 Jahre alte, circa. 35 Meter hohe Fichte filtert 2,6 Tonnen CO2. Eine 120-jährige, 35 Meter hohe Buche speichert fast eine Tonne Kohlendioxid mehr. Grund ist deren höhere Holzdichte. Was den Sauerstoff angeht, so produziert eine 25 Meter hohe Buche in etwa so viel Sauerstoff, wie drei Menschen zum Atmen benötigen. Grundsätzlich gilt, dass Nadelbäume mehr Sauerstoff produzieren als Laubbäume und junge Bäume mehr als alte.

Quelle: wissen.de

Dennoch, der Kohlendioxidgehalt ist nicht das Problem, denn unsere Natur bräuchte sogar ein Vielfaches, um besser grünen zu können, um die Urwälder zu regenerieren und die Welternährung zu sichern. Warum unterbindet man nicht die Brandrodungen auf Borneo und in Brasilien, die unsere atmosphärischen Lungen zerstören, Lungen, die Unmengen an CO2 aufnehmen und zu Sauerstoff verstoffwechseln?

https://www.eike-klima-energie.eu/2011/08/19/die-sahara-spitzenreiter-beim-co2-ausstoss/ 

Auch der von den Grünen so verteufelte Mais als landwirtschaftliche Nutzpflanze ist bei weitem nicht so schlimm, wie er dargestellt wird. Ein Hektar Maisanbau „recycelt“ den CO2-Ausstoß von 60.000 km Autofahrt oder vier Pkw-„Durchschnittsfahrern“. Eine so genannte C4-Pflanze kann das für den Treibhauseffekt verantwortliche Kohlendioxyd effektiver als andere Kulturpflanzen in pflanzliche Biomasse umwandeln.

Der Rheinische Landwirtschafts-Verband (RLV) beruft sich dabei auf die Daten des Deutschen Maiskomitees. Ein Hektar Mais erzeugt nach RLV-Angaben den Jahresbedarf an Sauerstoff für 50 bis 60 Menschen. Mais verfügt als C4-Pflanze über ein höheres CO2-Aufnahmevermögen und kann deshalb bei höheren Temperaturen mehr Trockenmasse produzieren.

Außerdem entzieht der Mais dem Boden weniger Wasser, weil er seinen Wasserbedarf durch ein effizientes Transpirationssystem hauptsächlich durch die Luftfeuchtigkeit deckt. 

Dagegen können C3-Pflanzen, wie Getreide, diesen Vorteil nur durch eine längere Vegetationszeit ausgleichen. 

Einfacher ist es natürlich, den kleinen Mann bluten zu lassen, ihm den effektivsten und sparsamsten aller Motoren, den Diesel, sowie liebgewonnene und effektive Holzöfen zu verbieten. Wohlgemerkt nur in Deutschland!!! In den meisten anderen Ländern besteht anscheinend kein Klima- und CO2-Problem. 

Wenn man nur ständig die gleichen Lügen verbreitet, und Gegenstimmen mit allen Mitteln unterdrückt, dann glauben die Lügen immer mehr Menschen, bis sie zur gefühlten Wahrheit werden.

Und schon sieht jeder Klimaideologe in einer CO2-Steuer das Allheilmittel zur Klimarettung.

Wie sagte Peter Scholl-Latour schon 2014: „Wir leben in einem Zeitalter der Massenverblödung, besonders der medialen Massenverblödung.“ (Interview zu seinem 90. Geburtstag am 09. März 2014)