Migration – der UN Bevölkerungsaustausch

Replacement Migration“ – Der UN-Bevölkerungsaustausch

In dem erst jetzt bekannt gewordenen UN-Bericht »Replacement Migration« (ST/ESA/SER A./206) der Bevölkerungsabteilung der UN (UN Population Division) aus dem Jahr 2001 wird die Öffnung Deutschlands für 11,4 Millionen Migranten gefordert, auch wenn das innerhalb Deutschlands zu sozialen Spannungen (»rise to social tensions«) führen werde. (Udo Ulfkotte 2015)

Dies steht im krassen Gegensatz zu Art. 6 der UN-Konvention, zumindest was die Durchführung anbelangt.

Dieses „Ersetzen“ der europäischen und vor allem der deutschen Bevölkerung ist im vollen Gange, schaut man sich die Geburtenraten der Moslems an, die 3-4 Kinder pro Familie im Schnitt zeugen. Bei einer Zuwanderung von weit über 200.000 Flüchtlingen – 200.000 ist nur die Zahl zur Beruhigung – und deren Familiennachzug, ist mit einer Gesamzzahl von etwa 500.000 Asylanten pro Jahr zu rechnen. Das entspricht der Größenordnung von Städten wie Bremen, Hannover oder Dresden.

Die Worte von Muammar al-Gaddafi klingen düster und bedrohlich:  „Hört zu, Völker der NATO! Ihr bombardiert eine Mauer, die den Weg der afrikanischen Migration nach Europa und den Weg der Terroristen von al-Qaeda versperrt hat. Diese Mauer war Libyen. Ihr Idioten reisst sie nieder, und ihr werdet in der Hölle schmoren für Tausende Migranten aus Afrika und weil ihr al-Qaeda unterstützt habt. So wird es sein, und ich lüge nie. Und ich lüge auch jetzt nicht,“ schrieb Gaddafi in einem offenen Brief, den die russische Tageszeitung Zavtra im Mai 2011 publizierte, wenige Monate vor der libysche Anführer getötet wurde.

Hier einige wichtige Quellen zu dem Thema:

Wird Gaddafis düstere Prophezeiung betreffend Europa in Erfüllung gehen?

Ich denke das Replacement durch Migration ist eine neue Form der Kriegsführung, auch als hybride Kriegsführung bezeichnet. Die Londoner Tageszeitung Daily Mail nannte den Flüchtlingsstrom nach Europa unlängst eine »Massenvernichtungswaffe«.

Merkels Ruf nach offenen Grenzen folgt einem System, das auf einer Studie der Vereinten Nationen beruht und sehr an den Hooton Plan erinnert. Bloß eine Verschwörungstheorie oder doch wahr? Zumindest scheinen ihn einige Politiker der Grünen sehr ernst zu nehmen.

In ähnlicher Weise äußerte sich der Spiegel (»Flüchtlinge als Waffe«). Und auch die Süddeutsche Zeitung spricht im März 2016 ganz offen darüber, dass Migration als Waffe benutzt wird. Selbst der republikanische US-Senator John McCain bemerkte, der Asylantenstrom nach Europa werde »als Waffe eingesetzt, um die transatlantischen Beziehungen und das europäische Projekt zu untergraben«.

Sind deshalb ideologisch geprägte Linke und Grüne, die anscheinend die Deutschen hassen, so vehemente Befürworter des Asylantenstroms? Wem noch würde diese Form der Kriegsführung und eine Destabilisierung Europas nützen?

http://www.un.org/esa/population/publications/migration/execsumGerman.pdf

http://www.un.org/esa/population/publications/migration/migration.htm

https://www.fes.de/en/displacement-migration-integration/article-page-flight-migration-integration/migration-policy-no-deal-with-the-devil/

https://www.iom.int/global-compact-migration

https://www.mdr.de/nachrichten/politik/inland/stichwort-resettlement-100.html

Neben dem Replacement ist das Resettlement  schon im vollen Gange. Resettlement und Relocation, im CDU-Wahlprogramm formulierte Ziele, sind nichts anderes als islamische Kolonisierung Deutschlands und Europas.

„Deutschland wird in diesem Jahr 4.600 schutzbedürftige Flüchtlinge aufnehmen, die in Drittländern abgeholt werden und kein Asyl-Verfahren durchlaufen müssen. 2019 werden es 5.600 sein. Diese Art der Aufnahme nennt sich „Resettlement“

http://www.bamf.de/DE/Fluechtlingsschutz/HumAufnahmeResettlement/ResettlementHumanitaereAufnahme/resettlement-node.html

Und jetzt folgt noch der UN-Migrationspakt, der Deutschland und der EU den Rest geben wird. Von Seite 7 bis Seite 29 findet man ausnahmslos Verpflichtungen, denen sich die unterzeichnenden Länder unterwerfen. Verpflichtungen, die so verfasst sind wie ein Gesetzestext, der unterschiedlich ausgelegt werden kann und für den Nichtjuristen kaum verständlich ist, bzw. missverständlich gedeutet werden könnte. Dank dieses Textes werden sich zukünftig Rechtsanwälte eine goldene Nase verdienen und das alles auf Kosten der Steuerzahler.

http://www.un.org/depts/german/migration/A.CONF.231.3.pdf

Die Folge wird ein Kampf der Kulturen sein – ein Kampf, den wir verlieren werden, wenn wir zögern, jetzt Gegenmaßnahmen einzuleiten.

Kollision der Kulturen