Die „Geister“, die wir riefen

„Herr, die Not ist groß!

Die ich rief, die Geister,

Werd ich nun nicht los.“

(Goethe, Faust)

Vielen jüngeren Menschen ist es sicherlich nicht bewusst, wie sich in den letzten Jahren die Städte Europas zu ihrem Nachteil entwickelt haben. Der massenweise Zustrom von Menschen fremder Kulturen prägt mittlerweile die Stadtbilder und das nicht im positiven Sinne.

Eigentlich braucht man nur die Länder zu besuchen, aus denen die Asylsuchenden kommen, um zu sehen, wie die Städte dort aussehen und zu erahnen, was auf uns zukommt: Slums, Armut, marode Gebäude neben modernen Hochhäusern. Wände, Fassaden, Bahnwagons und U-Bahn mit Graffiti vollgeschmiert, Unrat, Ratten, Smog, Gewalt, sexuelle Übergriffe, Vandalismus, Drogen und eine allgemein wachsende Kriminalitätsrate. Reiche leben abgeschieden in Sicherheitszonen, während sich die Armen kaum ein Zimmer leisten können. Zustände, denen wir schon ansatzweise in Deutschland begegnen.

Ist es denn nicht jedem vernünftig Denkenden ersichtlich, dass die Fremden, die zu uns kommen, ihre Mentalität mit in unser Land, mit nach Europa bringen? Sie legen diese sicherlich nicht an der Grenze ab. Im Gegenteil, sie bringen uns Gewalt und übersäen unser Land mit Aggression, denn sie haben nichts anderes gelernt und haben nichts zu verlieren.

„Und im Schutze der unkontrollierten Massenmigration konnten sich neben islamischen Gotteskriegern auch kriminelle Kartelle in Europa festsetzen“, schreibt die BaslerZeitung. Diese bauen rücksichtslos neue Drogennetzwerke auf. Die nigerianische Mafia, auch «Schwarze Axt» genannt, gegründet von Ex-Militärs, sei die «mitleidloseste Mafia weltweit», urteilt der Kriminologe Alessandro Meluzzo.

https://m.bazonline.ch/articles/5b695a2aab5c372ae3000001

DANKE, Frau Merkel, kann man da nur sagen. ?

Es ist schon so weit, dass Alteingesessene ihre Heimatstadt verlassen, weil sie mit der Überfremdung und der zunehmenden Gewalt nicht klarkommen.

Meine Cousine, die seit ihrer Geburt in Berlin lebte und ihre Heimatstadt liebte, hat diese 2015 verlassen. Nicht weil es ihr Spaß machte, sondern, weil sie die Verfremdung ihrer einst so schönen Stadt nicht mehr ertragen konnte. So geht es vielen alteingesessenen Bürgern. Was nützt es, wenn schöne Bauwerke entstehen, aber das typische Flair, das man von Berlin gewohnt war und das man schätzte, einer Überflutung fremder Sitten weichen musste. 

Ein Schicksal, dass den meisten großen europäischen Städten widerfährt. Egal ob Berlin, Duisburg, Düsseldorf, Brüssel, Oslo, Stockholm, London oder Paris.

Ja, auch das einst bezaubernde und von mir geliebte Paris ist nicht mehr das, was es war. Wohl über 50 Mal hatte ich schon schöne Tage in Paris verbracht, mit Freunden, Familie oder bei Freunden. Jedoch bei meinem letzten Besuch im Jahre 2012 führte ich ein ausgiebiges Gespräch mit einer älteren Pariserin. Ihrer Meinung nach fand in den letzten 10 Jahren ein eklatanter Wechsel statt, bezüglich der Leute. Zu viele Zugezogene, die eine andere Mentalität mitbrächten und zu viele Ur-Pariser, die deswegen Paris verließen. 

„On vera“, fügte sie an, „man wird sehen, was noch so geschieht“. Dabei vermittelte sie mir keinen allzu optimistischen Eindruck. 

„Schade, wenn dadurch Paris seinen Charme verlöre“, erwiderte ich nachdenklich.

„Es verliert sicherlich nicht seinen Charme, er wird sich allerdings ändern“, betonte sie, „Paris wird sich anders kleiden, ob die neue Mode einem gefällt, steht auf einem anderen Blatt.“

Wo sie recht hat, hat sie recht, dachte ich bei mir, aber ob das dann noch mein Paris ist, wage ich zu bezweifeln. Fortan zählte Paris nicht mehr zu meinen Ausflugszielen.

Und gerade gestern am 11. Mai 2018 traf ich eine andere Pariserin, die seit 20 Jahren in Bayern lebt und klagt, dass jedesmal, wenn sie ihre Verwandten in Paris besuche, sich ihr Paris in einem erschreckenden Bild darböte. Malerische Gassen würden heute wie Teile afrikanischer Elendsviertel aussehen, verdreckt, stinkend und voller Menschen fremder Kulturen, die diese in Paris ausleben würden, mit allem was dazu gehöre. Einen tiefen Seufzer konnte sie dabei nicht unterdrücken. Es sei ihre Geburtsstadt, die ihr nun fremd vorkäme, aber eben nicht durch eine etwaige Modernisierung, sondern durch den Verlust von Freiheit. Kaum eine Pariserin würde sich noch allein in die U-Bahn trauen oder nach Dämmerung in Parks, was früher eine Selbstverständlichkeit gewesen war. Heute sei das Stadtbild neben den vorherrschenden fremden Kulturen von stark bewaffneten Gendarmen geprägt, die öffentliche Gebäude und Passanten vor Übergriffen schützen sollen.

Was sind das bloß für Zeiten, wo Flics mit Maschinenpistolen den Eiffelturm bewachen und die Champs Èlysées rauf und runter patrouillieren müssen? Und wir, bzw. unsere Pseudo-Guten lassen das zu.

https://www.thesun.co.uk/news/6886347/paris-has-300000-illegal-immigrants-crammed-into-just-one-tiny-suburb/amp/?__twitter_impression=true

Peter Scholl-Latour.“ Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern wird selbst Kalkutta.“

 

Obergrenze 200.000 – was sagt uns das?