
Scheinheilige Gemeinsamkeit
23. September 2002: Der Tag nach der Bundestagswahl. Angela Merkel, seit 2 Jahren CDU-Vorsitzende, reklamiert jetzt auch den Fraktionsvorsitz für sich. Den hatte bis dahin Friedrich Merz inne, der schließlich zu ihrem Stellvertreter degradiert wird. (SWR, 23.09.2002) Und Merz zog den Schwanz ein und ertrug die Demütigung. Als Kanzler will er nun anscheinend beweisen, dass er es kann, gerade deswegen weil Merkel sagte „er kann es nicht!“.
Die gebrochenen Versprechen und die Zerstörung Deutschlands
„Die Grünrotschwarze Politik der Großen Transformation geht jetzt in die totale Zerstörung der wirtschaftlichen Grundlagen über: Kraftwerke sprengen, Gasleitungen abbauen, Tagebauen fluten, Industrie wegreguieren. Nach ihnen soll niemand mehr handeln können“, schreibt Roland Tichy am 06.04.2026
Und damit hat er recht. Was treibt diese. Regierung an, was treibt Friedrich Merz an, das Zerstörungswerk der Ampel derart verbissen und uneinsichtig weiterzuführen? Jeder, der noch einen Funken Verstand besitzt, fragt sich, was man Herrn Merz eigentlich noch glauben kann?
Seine Wahlkampfrede vor der CSU 👇🏻
Die WereUnion schreibt: Mit 75 Stimmen der AfD erwirkte Friedrich Merz am 29. Januar, also VOR der Wahl, eine Aufforderung an die Bundesregierung (Drucksache 20/14698), diesen 5-Punkte-Plan umzusetzen:
- Dauerhafte Grenzkontrollen an allen deutschen Grenzen
- Konsequente Zurückweisung aller Versuche illegaler Einreise
- Faktisches Einreiseverbot für Personen ohne gültige Einreisedokumente
- Sofortige Inhaftierung von ausreisepflichtigen Personen
- Verschärfung des Aufenthaltsrecht für Straftäter und Gefährder
NACH der Wahl sind alle Beteuerungen von Friedrich Merz null und nichtig, alle öffentlich abgegebenen Erklärungen Makulatur. Merz wollte die Migration sogar „auf Null“ setzen – es war reines Wahlkampfgetöse. Merz hat Versprechen gebrochen, er hat die Bevölkerung belogen.







Und nicht zuletzt fürchtet er auch keinen Atomkrieg. Das ist ja sehr beruhigend.


Auch sein Wahlversprechen, die Bürokratie abzubauen, hält er nicht. Jürgen Großmann, ehemaliger Chef von RWE zitiert Merz mit dessen aussage aus dem Oktober 2024: „Die Bundesregierung hat es mit der Besetzung von Führungsämtern (Rekordzahl von 53 Bundesministern und Parlamentarischen Staatssekretären) in den Ministerien so massiv übertrieben, dass dadurch weitere Bürokratie entstanden ist!“
Großmann dazu: „Janus-Kanzler Merz nutzte dann die eigene Kabinettsbildung, um Zeichen zu setzen – leider die falschen: Statt 53 gibt es jetzt 55 solcher Spitzenposten.
Und damit Merz all seine Vorstellungen durchsetzen kann, möchte er gerne Widersacher mundtot machen .
